Guten Tag! Heddesheim, 15. November 2011. (red/Leserbrief) Der Unfriede im Dorf ist Thema eines Leserbriefes, der sich in einem dringenden Appell an den BĂŒrgermeister Michael Kessler richtet. Der Verfasser fordert Transparenz, Ehrlichkeit und Offenheit - all das vermisst er anscheinend. Ebenso Respekt - vor der Aufgabe, dem Amt und der Verantwortung des BĂŒrgermeisters durch diesen selbst. Der Appell ist eindeutig - Kehrtwende oder Konsequenzen ziehen. … [Weiterlesen...]
“GroĂe Verneigung vor diesen Weinheimer Landwirten”

Guten Tag! Heddesheim/Weinheim, 21. Oktober 2011 (red) Der Heddesheimer Gemeinderat und UmweltschĂŒtzer Kurt Klemm prangert in seinem Gastbeitrag die Verantwortungslosigkeit Heddesheimer Landwirte an und lobt die Entschlossenheit Weinheimer Bauern, ihr Land zu verteidigen. Er fĂŒhlt sich bei der Entwicklung "Breitwiesen" in Weinheim an "Pfenning" in Heddesheim erinnert. Seit Fazit: "Beton kann man nicht essen." Leserbrief: Kurt Klemm GroĂe Verneigung vor diesen Weinheimer Landwirten, … [Weiterlesen...]
GlĂ€serner Gemeinderat: GrĂŒnes “Schaumschlagen”? Wer Verantwortung will, muss sie auch ĂŒbernehmen

Heddesheim/Viernheim/Rhein-Neckar, 18. Juli 2011. Am Freitag vermeldete der MM, dass "Pfenning" seine Lager "vorerst" nicht in Heddesheim "zentralisiert". Die Konsequenz ist klar - "Pfenning" begeht Wortbruch. Das war zu erwarten. Die Frage ist, was von den "GrĂŒnen" zu erwarten ist. Klar ist, dass von CDU, SPD und FDP keine Fragen zu erwarten sind. Von Hardy Prothmann "Ich habe lange gedacht, Sie sind ein GrĂŒner", sagte mir vor ein paar Wochen ein Gemeinderat der Freien WĂ€hler in … [Weiterlesen...]
GlĂ€serner Gemeinderat: Herr Roth, veröffentlichen Sie nur “genehme” Leserbriefe?

Heddesheim/Mannheim, 10. Juni 2011. (red/pm) Der Mannheimer Morgen ist die gröĂte Monopol-Zeitung der Kurpfalz - immer noch, obwohl die Zeitung (wie fast alle Zeitungen) seit Jahren Auflage und Leser verliert. Sicher hĂ€ngt das auch mit der teils mangelhaften QualitĂ€t des Produkts zusammen. Und einem Journalismus, der sich fragen lassen muss, wie "unabhĂ€ngig" er denn tatsĂ€chlich ist. Der MM hat beispielsweise kein Interesse an kritischen Leserbriefen, die auch seine eigene Rolle … [Weiterlesen...]
“Er mag sich sein Projekt nicht nehmen lassen.”
Heddesheim, 13. Oktober 2009. Leserbrief: Holger Menge Unglaublich. Immerhin jedoch nur noch 11:9. Eine selbstverliebte kleine Mehrheit und wieder eine Demonstration, wer fĂŒr diesen Ort die Weichen stellen will. Dabei selbstlos und vorbildhaft, mit hohem Engagement und immer in vorderster Front: Der BĂŒrgermeister. Er mag sich sein Projekt nicht nehmen lassen. Bewundernswert, wie er dafĂŒr kĂ€mpft! Ein von der Gemeindekasse finanzierter Werbefeldzug, scherzhaft "Dialog" genannt: In … [Weiterlesen...]
Herr Kessler, Sie haben das zu verantworten!
Neu erstellen Leserbrief: FM Guten Tag, Herr Kessler, nun sind es fast 40 Jahre, die wir hier in Heddesheim leben. Bis vor einigen Monaten glaubten wir sogar, das groĂe Los, nĂ€mlich hier zu leben, gezogen zu haben. Inzwischen befĂŒrchten wir aber, dass Sie sich ĂŒber die BefĂŒrchtungen und berechtigten Ăângste eines groĂen Teils der Heddesheimer Bevölkerung, hinsichtlich Pfenning-Ansiedlung rĂŒcksichtslos einfach hinwegsetzen. Sie wollen mit Pfenning zusammen Ihr Ding … [Weiterlesen...]
Was ist mit unseren Werten los?
Leserbrief: FM Was ist los mit unseren Werten hier in Heddesheim? Warum werden in unserem kleinen Ort die Messer gewetzt? Auf der eiĂÂnen Seite steht die Pro-Riege, die das "Hohe Lied" der Champions anstimmen möchte. Auf der anderen Seite die Contra-Riege, die auch mit allen Mitteln die Ansiedlung der Firma Pfenning verhindern möchte. Beide Parteien haben das Recht, ihre Meinungen und VorschlĂ€ge in der ĂffentlichĂÂkeit zu vertreten. Warum bedurfte es erst einer … [Weiterlesen...]
“Unvertretbares Risikopotenzial”
Leserbrief: Karlheinz MĂŒhl Guten Tag Herr Siegelmann, zu Ihrer Moderation zum Thema Pfenning Ansiedlung in Heddesheim, erlaube ich mir - wie angeregt - folgende AusfĂŒhrungen zu machen. Warum Widerstand erst jetzt? In Heddesheim wird die sogenannte Basisdemokratie praktiziert. Der FlĂ€chennutzungsplan wurde streng geheim erstellt, so rasch wie nur möglich in das erforderliche Genehmigungsverfahren gegeben, da man genau wusste, ist das Genehmigungsverfahren in die Wege geleitet, … [Weiterlesen...]
“Ist Vertrauen kĂ€uflich?”
Leserbrief: Heinz Franke Nun hat auch der BĂŒrgermeister sein Vertrauen in Pfenning verloren. Er verlangt und bekommt fĂŒr jede "Falschfahrt" eines Schwerlasters 20,- Euro "Heddesheim-Maut". Und das von StraĂen, die Heddesheim nicht gehören und vom Gesetz her dies auch gar nicht zulassen. Pfenning will zahlen, weil das Vertrauen bei den BĂŒrgern schaffen soll. Die Denke, Vertrauen sei kĂ€uflich, wird so zur NormalitĂ€t. Sie können daher auf weitere vertrauensbildende MaĂnahmen in … [Weiterlesen...]
“Die BĂŒrger mögen offene MeinungsĂ€uĂerungen”
Leserbrief: Adolf Tannenberger Wann klopft ein so starkes und innovativ ausgerichtetes Wirtschaftsunternehmen, wie die Pfenning-Gruppe, in Heddesheim an? Ein Betrieb, der Ausbildungs- und ArbeitsplĂ€tze, Steuereinnahmen und eine wirtschaftliche Belebung fĂŒr den Ort bringt. BĂŒrgermeister Michael Kessler und der Gemeinderat haben zunĂ€chst fortschrittlich und richtig entschieden. Das zeugt von VerantwortungsgefĂŒhl und Leidenschaft des Gemeindeparlaments. Ebenso verstehe ich auch die … [Weiterlesen...]
Teile und herrsche
Leserbrief: Rainer Neutard Die Vorgehensweise der Gemeinde ist durchsichtig. Sie entbehrt nicht einer taktischen Raffinesse, bei der die BĂŒrgernĂ€he vom Streben nach MachtausĂŒbung und Machterhalt ĂŒberlagert wird. - AnfĂ€nglich hĂ€lt man sich bedeckt , operiert im Geheimen und nutzt Argumente die sich als wenigĂ stichhaltig erweisen. - Man weigert sich die Bedenken der BĂŒrgerinitiative zur Kenntnis zu nehmen und verschlieĂt sichĂ einem Dialog. - Nach den durchschlagenden … [Weiterlesen...]
“Der BĂŒrgermeister treibt den Keil immer tiefer”
Leserbrief: Friedhelm Kaufmann, Heddesheim Es kann doch nicht angehen, dass alle in Sachen Pfenning wichtigen Besprechungen und Gemeinderatssitzungen unter Ausschluss der Ăffentlichkeit erfolgen. Mir scheint, dass unser BĂŒrgermeister alles, was mit obigem Projekt zusammenhĂ€ngt, nach eigenem Ermessen zur geheimen Kommandosache macht. Wie will man das zweigeteilte Heddesheim wieder vereinen, wenn die Ăffentlichkeit nicht ĂŒber die VorgĂ€nge informiert wird? Unser BĂŒrgermeister, der … [Weiterlesen...]















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