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	<title>Heddesheimblog</title>
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	<description>Nachrichten &#38; Informationen</description>
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		<title>Aktueller Öko-Kontostand: 98.000 Wertpunkte</title>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 14:12:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Weichbrodt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heddesheim, 17. Mai 2013. (red/aw) Die Gemeinde Heddesheim betreibt seit 2009 ein sogenanntes &#8220;Ökokonto&#8221;. Ein Naturschutzinstrument, das auf kommunaler Ebene Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen für bebaute Flächen dokumentiert. Danach muss bei Baumaßnahmen, abhängig von Größe und Art, die einen Eingriff in die Natur darstellen, eine entsprechende Ausgleichsmaßnahme erfolgen. Aufgrund der Erweiterung des Edeka-Areals und dem Neubaugebiet &#8220;Mitten im Feld&#8221; ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heddesheim, 17. Mai 2013. (red/aw) Die Gemeinde Heddesheim betreibt seit 2009 ein sogenanntes &#8220;Ökokonto&#8221;. Ein Naturschutzinstrument, das auf kommunaler Ebene Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen für bebaute Flächen dokumentiert. Danach muss bei Baumaßnahmen, abhängig von Größe und Art, die einen Eingriff in die Natur darstellen, eine entsprechende Ausgleichsmaßnahme erfolgen. Aufgrund der Erweiterung des Edeka-Areals und dem Neubaugebiet &#8220;Mitten im Feld&#8221; werden dem Heddesheimer Ökokonto jetzt insgesamt 455.000 Wertpunkte abgezogen, die an andere Stelle wieder kompensiert werden sollen. </strong></p>
<div id="attachment_18056" class="wp-caption alignnone" style="width: 624px"><a href="http://www.heddesheimblog.de/files/2010/04/westlichuhland2.jpg" rel="lightbox[30840]"><img class=" wp-image-18056   " alt="westlichuhland2" src="http://www.heddesheimblog.de/files/2010/04/westlichuhland2.jpg" width="614" height="514" /></a><p class="wp-caption-text">Wo Grünflächen versiegelt werden, sollen an anderer Stelle neue geschaffen werden. Um dabei den Überblick zu behalten, legte Heddesheim sich ein Ökokonto an. (Bild: heddesheimblog.de)</p></div>
<p><span id="more-30840"></span></p>
<p><em>Von Alexandra Weichbrodt</em></p>
<p>Das Ökokonto der Gemeinde wurde im Jahr 2009 von der Landschaftspflegerin Ilsmarie Warnecke ausgearbeitet und seinerzeit mit der Unteren Naturschutzbehörde abgestimmt. In diesem Konzept wurden insgesamt 18 Aufwertungsmaßnahmen auf gemeindeeigenen Grundstücken aufgenommen. Die Bewertung der Flächen erfolgte nach dem Hessischen Kompensationsmodell. Nach einer ersten Prüfung startete das Ökokonto der Gemeinde Heddesheim im Jahre 2009 mit rund 291.000 Biotopwertpunkten.</p>
<p>Bürgermeister Michael Kessler findet ein solches Konto &#8220;sinnvoll&#8221;, da es die Chance biete zu einer &#8220;positiven Weiterentwicklung&#8221; der Gemeinde beizutragen.</p>
<p>Vor dem Hintergrund, dass im Zuge der Edeka-Erweiterung sowie im Zusammenhang mit dem Neubaugebiet &#8220;Mitten im Feld&#8221; das Ökokonto nun in Anspruch genommen werden muss, wurde dieses im Frühjahr 2013 fortgeschrieben und die Flächen einer neuen Bewertung unterzogen sowie weitere Flächen hinzugefügt. Die erneute Prüfung der Heddesheimer Flächen im Jahr 2013 ergab dann ein Ökokonto-Guthaben von 553.000 Wertpunkten.</p>
<h3>Für jede Flächenversiegelung gibt es Punktabzug</h3>
<p>Unter Berücksichtigung der beiden genannten Baumaßnahmen &#8211; Edeka-Erweiterung sowie das Neubaugebiet &#8220;Mitten im Feld&#8221; &#8211; verbleiben jedoch aktuell nur noch 98.000 Wertpunkte auf dem Ökokonto der Gemeinde Heddesheim. Auf Grundlage eines übergreifenden Freiraumkonzepts sollen in den folgenden Jahren, geeignete Maßnahmen durchgeführt werden und dem Ökokonto so wieder gutgeschrieben werden.</p>
<p>Der Gemeinderat verabschiedete das aktualisierte Ökokonto mehrheitlich, bei zwei Gegenstimmen und einer Enthaltung. Die CDU fand es &#8220;vernünftig, dass man damit weiter macht&#8221;, wohingegen die Grünen-Fraktion sich nicht einig war. Fraktionsvorsitzender Günter Heinisch konnte sich beispielsweise &#8220;nicht vorstellen, dass diese Flächengrößen kompensiert werden können&#8221;.</p>
<p>In diesem Zusammenhang hat die Verwaltung bereits erste Gespräche mit MVV Regionalplan geführt. Die MVV Regionalplan wird der Gemeinde für die Erstellung eines Freiraumkonzeptes ein Angebot unterbreiten, welches dem Gemeinderat voraussichtlich bereits in der nächsten Sitzung im Juni vorgestellt wird.</p>
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		<title>Kindergartengebühr steigt um 3 Euro</title>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 14:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Weichbrodt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Heddesheim, 18. Mai 2013. (red/aw) Die bisherigen Beiträge im Kindergartenjahr 2012/2013 betragen 96,00 Euro. In diesem Betrag ist eine Pauschale von 10 Euro für die in den Kindergärten vorgenommene zeitliche Flexibilisierung, die als Beitrag für die Qualitätssicherung in den Kindergärten bewertet wird, enthalten. Die Empfehlung der Kirchen und kommunalen Landesverbände liegt bei einem Beitrag ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_22206" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class=" wp-image-22206 " title="kita-" alt="" src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog1/files/2012/11/kita-.jpg" width="600" height="450" /><p class="wp-caption-text">Ab September 2013 müssen Eltern in der Gemeinde Heddesheim mehr für die Betreuung ihrer Kinder zahlen. Archivbild: Stadt Weinheim</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Heddesheim, 18. Mai 2013. (red/aw) Die bisherigen Beiträge im Kindergartenjahr 2012/2013 betragen 96,00 Euro. In diesem Betrag ist eine Pauschale von 10 Euro für die in den Kindergärten vorgenommene zeitliche Flexibilisierung, die als Beitrag für die Qualitätssicherung in den Kindergärten bewertet wird, enthalten. Die Empfehlung der Kirchen und kommunalen Landesverbände liegt bei einem Beitrag von 94,00 Euro &#8211; zuzüglich 25 Prozent Aufschlag für flexiblere Öffnungszeiten. Die Gemeinde Heddesheim will den Pauschalbeitrag  jedoch beibehalten und einigte sich auf einen Beitragssatz von 99,00 Euro für einen Regelkindergartenplatz.<span id="more-30842"></span></strong></p>
<p><em>Von Alexandra Weichbrodt</em></p>
<blockquote><p>Damit fahren wir sehr gut,</p></blockquote>
<p>bestätigte Bürgermeister Michael Kessler gegenüber dem Gemeinderat. Dieser stimmte ihm, mit Ausnahme der Grünen-Fraktion, zu.</p>
<blockquote><p>Die Heddesheimer Kinderbetreuung ist ein Aushängeschild der Gemeinde,</p></blockquote>
<p>bescheinigte Karin Hoffmeister-Bugla (SPD). CDU und FDP sahen das ähnlich.</p>
<h3>Gebührensenkung ist keine Option</h3>
<p>Ganz anders hingegen die Grünen-Fraktion. Reiner Edinger forderte diese Runde der Gebührenerhöhung &#8220;auszusetzen&#8221; und Ulrich Kettner wünschte sich sogar den &#8220;Kostensatz zu senken&#8221;. Man sei auf die Familien in der Gemeinde angewiesen, so der Grünen-Gemeinderat. Auch Andreas Schuster sprach sich gegen die Gebührenerhöhung aus:</p>
<blockquote><p>Mit dem Verzicht einer Erhöhung, könnte die Gemeinde bei relativ geringem Kostenaufwand, ein großes Zeichen setzen.</p></blockquote>
<p>Eine Argumentation, die weder der Bürgermeister noch die restlichen Fraktionen im Gemeinderat nachvollziehen können.</p>
<blockquote><p>Herr Schuster, das ist eine sehr verkürzte Sichtweise auf die Situation,</p></blockquote>
<p>entgegnete Bürgermeister Kessler diesem Wortbeitrag. Und Jürgen Merx von der SPD ergänzte:</p>
<blockquote><p>So einfach ist die Welt leider nicht.</p></blockquote>
<p>Die Gebühren für den Besuch der Ganztagesgruppe im kommunalen Kindergarten richten sich nach dem anrechenbaren Familienbruttoeinkommen. Die Gebühren der untersten Beitragsgruppe wurden wie bei den anderen Angebotsformen von 96,00 Euro auf 99,00 Euro erhöht. Für die Aufnahme von Kindern im Alter von zwei Jahren und neun Monaten bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres wird die verdoppelte Gebühr erhoben, da für diese Kinder in den drei Monaten zwei Kindergartenplätze belegt werden müssen.</p>
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		<title>Potenzial des Gewerbegebiets optimal ausschöpfen</title>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 14:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Weichbrodt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Heddesheim, 18. Mai 2013. (red/aw) Die Gemeinde Heddesheim strebt an, einen Antrag zur Aufnahme eines neuen Sanierungsgebietes in ein Programm der städtebaulichen Erneuerung zu stellen. Es handelt sich dabei um das Gewerbegebiet, welches derzeit durch viele leerstehende Gebäude und brachliegende Grundstücke nicht optimal ausgelastet ist. Um eine mögliche Sanierungsförderung beantragen zu können, braucht es jedoch zunächst ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8987" class="wp-caption alignnone" style="width: 586px"><a href="http://www.heddesheimblog.de/files/2009/09/og21.jpg" rel="lightbox[30839]"><img class=" wp-image-8987 " alt="og21" src="http://www.heddesheimblog.de/files/2009/09/og21.jpg" width="576" height="432" /></a><p class="wp-caption-text">Das Heddesheimer Gewerbegebiet nutzt die Gegebenheiten nicht optimal aus. Zu viel Leerstand, zu viele veraltete Gebäude. Das Potenzial soll nun in einer Analyse dokumentiert werden. (Bild: heddesheimblog, Tag der offenen Gewerbegebiete 2009)</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Heddesheim, 18. Mai 2013. (red/aw) Die Gemeinde Heddesheim strebt an, einen Antrag zur Aufnahme eines neuen Sanierungsgebietes in ein Programm der städtebaulichen Erneuerung zu stellen. Es handelt sich dabei um das Gewerbegebiet, welches derzeit durch viele leerstehende Gebäude und brachliegende Grundstücke nicht optimal ausgelastet ist. Um eine mögliche Sanierungsförderung beantragen zu können, braucht es jedoch zunächst eine Bestandsaufnahme und Bedarfsanalyse. Daher beauftragte der Heddesheimer Gemeinderat in seiner gestrigen Sitzung die LBBW Immobilien Kommunalentwicklungs GmbH, ein integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept sowie eine Grobanalyse anzufertigen.<span id="more-30839"></span></strong></p>
<p><em>Von Alexandra Weichbrodt</em></p>
<p>Bereits Ende des vergangenen Jahres wurden von der Verwaltung bei einem gemeinsamen Abstimmungstermin mit der LBBW Immobilien Kommunalentwicklungs GmbH potenzielle Bereiche bzw. Themenschwerpunkte eingegrenzt. Der Fokus der Bemühungen liegt auf der Betrachtung untergenutzter bzw. fehlgenutzter Gewerbeflächen mit erhöhten Leerstandsquoten und unzureichender Infrastruktur.</p>
<p>Insbesondere die Gewerbeflächen westlich der A5 entlang der Robert-Bosch-Straße, der Benzstraße und Am Bundesbahnhof sowie der südlichen Gewerbequatiere entlang der Edekastraße, Industriestraße und Raiffeisenstraße sollten vor der im Jahr 2015 geplanten Eröffnung des S-Bahnhaltepunktes am Bahnhof Heddesheim/Hirschberg frühzeitig untersucht werden, um die daraus resultierenden Potenziale und Chancen zur Revitalisierung der teilweise deutlich strukturell und städtebaulich überalterten Gebiete gezielt nutzen zu können.</p>
<p>Durch die Ansiedlung von Pfenning Logistics am Rand des bestehenden Gewerbegebietes und die anstehende Neuordnung des Edeka-Areals stehen sich moderne Bereiche und teilweise erneuerungsbedürftiger Altbestand gegenüber. Aus verschiedenen Anfragen der Verwaltung zeigt sich, dass hier dynamische Entwicklungen ergeben können.</p>
<blockquote><p>Ob diese Analyse zu einer erfolgreichen Sanierungsförderung führt, ist derzeit wirklich noch völlig unklar,</p></blockquote>
<p>erklärte Bürgermeister Michael Kessler den Anwesenden. Es ginge viel mehr darum, die Möglichkeiten auszuloten und festzustellen, ob ein solcher Antrag auf eine städtebauliche Erneuerung überhaupt Sinn mache beziehungsweise Erfolg verspreche. Langfristig will die Gemeinde vorhandenes Potenzial nutzen, um die Attraktivität von Heddesheim weiter zu steigern. Einen Anstoß, den ein Großteil der Fraktionen im Gemeinderat gut findet.</p>
<h3>&#8220;Es ist die Aufgabe der Gemeinde sich weiterzuentwickeln.&#8221;</h3>
<blockquote><p>Wir halten den Antrag für eine sehr gute, vernünftige Maßnahme. Seit Jahren beobachten wir im Gewerbegebiet Grundstücke und Gebäude, die entweder unter Wert oder gar nicht genutzt werden,</p></blockquote>
<p>führte Dr. Josef Doll, Fraktionsvorsitzender der CDU, aus und stimmte dem Antrag der Verwaltung zu. Auch Frank Hasselbring, Vorsitzender der FDP, begrüßte die Initiative:</p>
<blockquote><p>Es ist die Aufgabe der Gemeinde &#8211; egal ob im Ortskern oder am Ortsrand &#8211; sich weiterzuentwickeln. Mit dieser Analyse widmen wir uns einem Problemfall, das finden wir sehr gut.</p></blockquote>
<p>Obwohl diese Maßnahme bei erfolgreichem Ausgang dazu beitragen könnte, vorhandene &#8211; bereits versiegelte &#8211; Grundstücke neu zu verwerten und somit andere &#8211; noch nicht erschlossene &#8211; Flächen vor Bebauung zu schützen, sind die Grünen nicht begeistert.</p>
<blockquote><p>Wir haben uns beraten und sind uns einig, dass es in der Natur der Sache liegt, dass alt und neu im Laufe der Jahre zusammen kommen,</p></blockquote>
<p>erklärt Grünen-Fraktionssprecher Günter Heinisch. Es liege im eigenen Ermessen der Grundstücksinhaber, was sie mit dem vorhandenen Potenzial anfangen. &#8220;Die Gemeinde versucht sich hier in Entscheidungen einzumischen, die sie nichts angehen&#8221;, so Heinisch.</p>
<h3>Kritik der Grünen stößt auf Unverständnis</h3>
<p>Die SPD hingegen sieht das ganz anders. Jürgen Merx führt aus, dass &#8220;der erste Schritt und ein Anstoß&#8221; durchaus von der Gemeinde getätigt werden sollte.</p>
<blockquote><p>Der einzelne Gewerbetreibende tut dies vielleicht nicht, aber wenn man ihn fragt und sich Synergien aufzeigen, ist er eventuell bereit dafür,</p></blockquote>
<p>so der Fraktionsvorsitzende der SPD.</p>
<p>Gemäß den aktuellen Ausschreibungsunterlagen des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft für das Programmjahr 2013 ist die Ausarbeitung eines sogenannten &#8220;Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK)&#8221; zur Lokalisierung und Begründung eines geeigneten Sanierungsgebietes notwendig. Es sei allerdings davon auszugehen, dass bei der Entscheidung über die Aufnahme der Kommune in ein Förderprogramm, eine gesamtstädtische Betrachtung von Bedeutung ist. Ziel der Gemeindeverwaltung ist es daher, im Rahmen der Konzeption neben der Grobanylse ein geeignetes Erneuerungsgebiet auf der Grundlage einer gesamtgemeindlichen Betrachtung auszuwählen und geeignete Entwicklungsstrategien dafür zu formulieren.</p>
<p>Die Leistungen der LBBW Immobilien Kommunalentwicklungs GmbH wurden in einem Angebot an die Gemeide mit 21.658 Euro berechnet. Sie betreut die Gemeindeverwaltung Heddeesheim bereits seit mehreren Jahren im Bereich der Ortskernsanierung. Dem Antrag der Verwaltung, den Auftrag zur Ausarbeitung eines Entwicklungskonzeptes sowie einer Grobanalyse an die LBBW zu vergeben erfolgte, folgte der Gemeinderat trotz Kritik der Grünen-Fraktion, einstimmig.</p>
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		<title>Kfz-Sachbeschädigungen sorgen für einen erheblichen Straftaten-Anstieg</title>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 14:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Weichbrodt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heddesheim, 18. Mai 2013. (red/aw) Die Gesamtzahl der angezeigten Straftaten ist in Heddesheim 2012 gegenüber dem Vorjahr von 330 auf 473 gestiegen. Dies weist die jüngste Kriminalstatistik aus, die Polizeihauptkommissar und Leiter des Polizeipostens Heddesheim, Reinhold Dionysius, gestern Abend dem Gemeinderat vorstellte. Einen Hauptgrund für den Anstieg der Straftaten in Heddesheim liegt in der enormen Zunahme von Kfz-Sachbeschädigungen.  ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heddesheim, 18. Mai 2013. (red/aw) Die Gesamtzahl der angezeigten Straftaten ist in Heddesheim 2012 gegenüber dem Vorjahr von 330 auf 473 gestiegen. Dies weist die jüngste Kriminalstatistik aus, die Polizeihauptkommissar und Leiter des Polizeipostens Heddesheim, Reinhold Dionysius, gestern Abend dem Gemeinderat vorstellte. Einen Hauptgrund für den Anstieg der Straftaten in Heddesheim liegt in der enormen Zunahme von Kfz-Sachbeschädigungen. <span id="more-30838"></span></strong></p>
<p><em>Von Alexandra Weichbrodt</em></p>
<blockquote><p>Haben Ausraster früher dazu geführt, dass vielleicht ein oder zwei Autospiegel abgetreten werden, mussten wir im letzten Jahr feststellen, dass es immer häufiger gleich sieben oder acht geschädigte Fahrzeuge sind,</p></blockquote>
<p>erklärt Rheinhold Dionysius den eklatanten Anstieg der Sachbeschädigungs-Delikte.</p>
<p><a href="http://www.heddesheimblog.de/files/2010/02/haltpolizei.jpg" rel="lightbox[30838]"><img class="wp-image-16373 alignleft" alt="haltpolizei" src="http://www.heddesheimblog.de/files/2010/02/haltpolizei.jpg" width="230" height="154" /></a>Im vergangenen Jahr wurden in 121 Fahrzeuge mutwillig beschädigt. 2011 bescheinigte die Statistik gerade einmal 30 Fälle. Die Anzahl der Straftäter steht dazu in keiner Relation, die ist nämlich in etwa gleich geblieben. &#8220;Oft sind es einfach viele Delikte vom selben Täter&#8221;, so der 41-jährige Polizeihauptkommissar.</p>
<div>Neben den Sachbeschädigungen fällt auch die Zahl unerwünschter Graffiti, mit aktuell 16 Fällen gegenüber nur vieren im Jahr 2011, als &#8221;sehr hoch&#8221; auf.  Zurückgegangen ist hingegen die Zahl der Wohnungseinbrüche. Die Statistik zeigt hier nur noch zwölf Fälle mit Diebstahl. Im Jahr davor waren es noch 19. Insgesamt aber wurden in Heddesheim 159 Diebstähle registriert, drei mehr als 2011. Darunter viele Fahrrad-Diebstähle.</div>
<h3>Verdopplung von Straftaten auf der Straße</h3>
<p>23 Fälle von Rauschgiftkriminalität verzeichnete die Polizei 2012 in Heddesheim. Wobei es sich aber &#8221;nicht immer um Heddesheimer handelte&#8221;, ergänzt Dionysius. Das sind vier Fälle mehr als 2011. Darunter allerdings kein Verstoß mit Heroin, sondern hauptsächlich wegen Cannabis-Konsums bzw. Verkaufs.</p>
<p>Die Straßenkriminalität stieg in Heddesheim 2012 hingegen deutlich an. Dokumentierte die Polizei 2011 noch 111 Fälle, waren es 2012 insgesamt 215 Fälle. Unter Straßenkriminalität fällt alles &#8220;was auf der Straße passiert&#8221;, erläutert der Polizeipostenleiter den Anwesenden. &#8220;Beispielsweise Körperverletzungen. Eigentlich alles, außer Verkehrsunfälle&#8221;, so Dionysius.</p>
<p>Positive Bilanz zieht die Polizei bei Großveranstaltungen wie der Kerwe, dem Sommertagsumzug oder dem Straßenfest.</p>
<blockquote><p>Hier erlebten wir einen reibungslosen Ablauf mit wenig bzw. gar keinen Verstößen.</p></blockquote>
<p>Außerdem lobte der Polizeihauptkommissar die Zusammenarbeit mit der Heddesheimer Feuerwehr:</p>
<blockquote><p>Die machen eine sehr gute Arbeit, darauf kann Heddesheim stolz sein.</p></blockquote>
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		<title>Gebiet Schul- und Unterdorfstraße: Planung und Sperre eingestellt</title>
		<link>http://www.heddesheimblog.de/16/gebiet-schul-und-unterdorfstrase-planung-und-sperre-eingestellt/30837.html</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 20:09:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Weichbrodt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heddesheim, 16. Mai 2013. (red/aw) Die Vorhaben der Gemeinde Heddesheim, dass Gebiet zwischen Schul- und Unterdorfstraße mit einem Bebauungsplan sowie einer Veränderungssperre zu versehen, ist eingestellt. Nach Analysen der konkreten Entwicklungsmöglichkeiten wurde sowohl das Bebauungsplanverfahren als auch die in diesem Zusammenhang ausgesprochene Veränderungssperre aufgehoben. Mit der Aufstellung des Bebauungsplans und dem Erlass der Veränderungssperre verfolgte ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heddesheim, 16. Mai 2013. (red/aw) Die Vorhaben der Gemeinde Heddesheim, dass Gebiet zwischen Schul- und Unterdorfstraße mit einem Bebauungsplan sowie einer Veränderungssperre zu versehen, ist eingestellt. Nach Analysen der konkreten Entwicklungsmöglichkeiten wurde sowohl das Bebauungsplanverfahren als auch die in diesem Zusammenhang ausgesprochene Veränderungssperre aufgehoben. Mit der Aufstellung des Bebauungsplans und dem Erlass der Veränderungssperre verfolgte die Gemeinde das Ziel, das zentral im Ortskern gelegene Areal einer geordneten städtebaulichen Entwicklung zuzuführen. Dieses Ziel wurde nicht erreicht.<span id="more-30837"></span></strong></p>
<p><em>Von Alexandra Weichbrodt</em></p>
<p>Im Oktober 2010 hatte der Heddesheimer Gemeinderat in einer Sitzung die Aufstellung des Bebauungsplans &#8220;Zwischen Unterdorf- und Schulstraße&#8221; beschlossen, um den Ortskern einer geordneten städtebaulichen Entwicklung unterzuordnen. Zur Klärung baulicher Entwicklungsmöglichkeiten, insbesondere für die rückwärtigen Grundstücksbereiche wurden im Jahr 2012, also eineinhalb Jahre später, die Eigentümer des Plangebiets bezüglich ihrer konkreten Nutzungs- und Bebauungsabsichten befragt.</p>
<p>Die Erhebung erfolgte durch Professor Karl Ziegler der Technischen Universität Kaiserslautern und seinem Team. Die Ergebnisse der Fragebögen peäsentierte er nun dem Gemeinderat. Von insgesamt 52 angeschriebenen Eigentümern gingen 43 Rückmeldungen bei der Gemeinde Heddesheim ein. Dies entspricht einer &#8220;guten Rücklaufquote von 83 Prozent&#8221;, so der Professor.</p>
<blockquote><p>Kompliment an die Heddesheimer Bürger, das ist enorm. Solche Rücklaufquoten erlebt man selten.</p></blockquote>
<h3>Keine erkennbare Gefahr einer untergeordneten Entwicklung</h3>
<p>Zusammenfassend beschreibt Professor Ziegler die Ergebnisse der Befragung so:</p>
<p>&#8220;Es kann festgehalten werden, dass seitens der Eigentümer insgesamt nur ein sehr geringes Interesse für bauliche bzw. grundstücksbezogene Veränderungen, insebesondere im rückwärtigen Bereich, besteht. Die wenigen Planungsabsichten liegen vereinzelt im Plangebiet verteilt, so dass sich keine übergreifenden Planungsansätze ergeben. Vor dem Hintergrund, dass sich auch keine erkennbaren Entwicklungen in den kommenden Jahren abzeichnen besteht zurzeit keine erkennbare Gefahr einer untergeordneten Entwicklung. Die Fortführung der Planung gegen den Willen der Eigentümerschaft und ohne konkrete Planungsabsichten von privater Seite erscheint nicht vielversprechend.&#8221;</p>
<blockquote><p>Ich empfehle daher das begonne Planverfahren einzustellen,</p></blockquote>
<p>so Professor Karl Ziegler gegenüber dem Gemeinderat und der Gemeindeverwaltung. Auch die, im Zusammenhang mit dem Bebauungsplan, verhängte Veränderungssperre sollte daraufhin augehoben werden. Eine Erfordernis zur Aufrechterhaltung der Veränderungssperre wird nach einer Einstellung des Bebauungsplanverfahren nicht mehr gesehen. Der Gemeinderat stimmte beiden Beschlussanträgen einstimmig zu.</p>
<h3>&#8220;Wir haben die Bürger gefragt und haben sie gehört.&#8221;</h3>
<p>In den Fraktionen des Gemeinderats herrscht Einigkeit darüber, dass es derzeit also keinen Handlungsbedarf gebe. Günter Heinisch, Fraktionsvorsitzender der Grünen, sagte: &#8220;Wir haben die Bürger gefragt und wir haben sie gehört, daher stimmen wir der Empfehlung von Professor Ziegler zu&#8221;. Auch der Fraktionssprecher der SPD, Jürgen Merx, stimmte dieser Meinung zu:</p>
<blockquote><p>Wenn bei den Bewohnern der Grundstücke derzeit keine Absichten erkennbar sind, sollten wir einen Teufel tun, mit einem Bebauungsplan einen möglichen Widerstand dagegen heraufzubeschwören.</p></blockquote>
<p>Was für die Grundstückseigentümer bedeutet, dass sie mögliche Bauvorhaben in Zukunft also angehen könnten. &#8220;Allerdings&#8221;, fügte Dr. Josef Doll, Fraktionsvorsitzender der CDU, an: &#8220;nicht ohne Abstimmung zwischen dem Bauherren und den Nachbarn, der Gemeinde sowie dem Baurechtsamt&#8221;. Diese Kommentierung war eine Binse &#8211; denn das ist gesetzlich vorgeschrieben.</p>
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		<title>17 HeddesheimerInnen für das Schöffenamt vorgeschlagen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 19:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Weichbrodt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schöffen]]></category>
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		<description><![CDATA[Heddesheim, 16. Mai 2013. (red/aw) Die derzeitige Amtszeit der gewählten Schöffen endet zum 31. Dezember 2013. In Vorbereitung zur Wahl für die Geschäftsjahre 2014 bis 2018 stellt jede Gemeinde eine Vorschlagsliste für Schöffen auf. 17 Personen haben sich in der Gemeinde Heddesheim für dieses Amt beworben. Diese wurden heute vom Gemeinderat bestätigt und nun an ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heddesheim, 16. Mai 2013. (red/aw) Die derzeitige Amtszeit der gewählten Schöffen endet zum 31. Dezember 2013. In Vorbereitung zur Wahl für die Geschäftsjahre 2014 bis 2018 stellt jede Gemeinde eine Vorschlagsliste für Schöffen auf. 17 Personen haben sich in der Gemeinde Heddesheim für dieses Amt beworben. Diese wurden heute vom Gemeinderat bestätigt und nun an das Landgericht Mannheim weitergeleitet.<span id="more-30843"></span></strong></p>
<div id="attachment_30844" class="wp-caption alignleft" style="width: 215px"><img class=" wp-image-30844  " alt="Iustitia" src="http://www.heddesheimblog.de/files/2013/05/Iustitia.png" width="205" height="288" /><p class="wp-caption-text">Justitia (Maarten van Heemskerck, 1556). Quelle: Wikipedia</p></div>
<p>Der Gemeindetag Baden-Württemberg teilte mit, dass die Aufstellung der Vorschlagsliste beispielsweise dadurch erfolgen kann, dass auf Vorschlagslisten der Fraktionen des Gemeinderates zurückgegriffen wird oder Selbstbewerbungen erfolgen können. Da bei der Verwaltung der Gemeinde Heddesheim mehrere Selbstbewerbungen eingegangen sind, wurde im Vorfeld der Gemeinderatssitzung eine Gesamtliste erstellt, die sowohl Personen, die von den Fraktionen vorgeschlagen wurden, als auch Selbstbewerbungen enthält. Insgesamt umfasst die Liste nun 17 Personen.</p>
<p>Nach den vom Landgericht Mannheim angestellten Berechnungen sind in die Vorschlagsliste der Gemeinde Heddesheim aber nur 15 Personen aufzunehmen. Im Ausnahmefall kann diese Grenze jedoch überschritten werden, daher entschied der Gemeinderat auf Vorschlag der Gemeindeverwaltung alle 17 vorgeschlagenen Personen in die Vorschlagsliste aufzunehmen. Die nun beschlossene Vorschlagsliste wird in der kommenden Woche im Rathaus öffentlich ausgelegt und anschließend an das Landgericht Mannheim weitergeleitet.</p>
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		<title>Neue Kinderkrippe: Arbeiten gehen voran</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 19:57:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Weichbrodt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heddesheim, 16. Mai 2013. (red/aw) Im Zuge des Krippenneubaus wurden weitere Gewerke ausgeschrieben und nun vom Gemeinderat an die überzeugendsten Angebotssteller vergeben. Die Arbeiten zum Einbau des Aufzugs wurden an die Ludwigshafener M. Schmitt + Sohn GmbH vergeben. Die Installation der Elektronik erfolgt durch die Firma Elektro Brecht aus Mörlenbach. Die eingegangenen Angebote wurden durch ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heddesheim, 16. Mai 2013. (red/aw) Im Zuge des Krippenneubaus wurden weitere Gewerke ausgeschrieben und nun vom Gemeinderat an die überzeugendsten Angebotssteller vergeben. Die Arbeiten zum Einbau des Aufzugs wurden an die Ludwigshafener M. Schmitt + Sohn GmbH vergeben. Die Installation der Elektronik erfolgt durch die Firma Elektro Brecht aus Mörlenbach.</strong> <span id="more-30841"></span></p>
<p>Die eingegangenen Angebote wurden durch das Büro ITG geprüft und selektiert. Für die Installation des Aufzugs in der neuen Kinderkrippe konnte sich die Ludwighafener Firma M. Schmitt + Sohn GmbH aufgrund des wirtschaftlichsten Angebots durchsetzen. Die Schätzungen der Kosten den Einbau des Aufzugs beliefen sich auf 25.000 Euro. Nach Angebotsvorlage werden diese allerdings um gut 6.000 Euro überschritten.</p>
<p>In Bezug auf die Elektroarbeiten wurden fünf Firmenangebote vom Büro ITG überprüft. Mit dem Ergebnis, dasss die Firma Elektro Brecht aus Mörlenbach mit einer Summe von 84.373,56 Euro das wirtschaftlichste Angebot unterbreiten konnte. Die Kosten belaufen sich demnach knapp unter den geschätzten 85.000 Euro. Die Firma Brecht ist aufgrund ihrer fachlichen Qualifikation und in Bezug auf die Betriebsgröße geeignet, die ausgeschriebenen Arbeiten im vorgegebenen Zeitplan durchzuführen.</p>
<p>Der Gemeinderat stimmte beiden Auftragsvergabe-Empfehlungen einstimmig zu. Das Richtfest für die neue Kinderkrippe ist für den 22. Juni 2013 geplant.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Leistungsturnerinnen der TG Heddesheim als ästhetisch-sportlicher Blickfang</title>
		<link>http://www.heddesheimblog.de/16/leistungsturnerinnen-der-tg-heddesheim-im-fokus/30847.html</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 18:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Heddesheim/Mannheim/Rhein-Neckar, 16. Mai 2013. (red/pm) Die Leistungsturnerinnen der TG Heddesheim sind die &#8220;Shooting&#8221;-Stars der City-Light-Kampagne des Luisenparks. Möglich gemacht hat es eine direkte Verbindung. Die Heddesheimerin Renate Fernando ist Kommunikations- und Kreativchefin der Mannheimer Stadtparks, suchte einen echten Blickfang und da es um Turnen geht, kam ihr sofort die TG Heddesheim in den Sinn. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_30848" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a href="http://www.heddesheimblog.de/files/2013/05/Turnerinnen_CLP_2013_kl.jpg" rel="lightbox[30847]"><img class="size-full wp-image-30848" alt="Tolles Motiv - überall in der Region laden die Leistungsturnerinnen sympathisch, sportlich und lebensfroh zum Internationlen Deutschen Turnfest und natürlich auch in die Mannheimer Stadtparks ein. Wir finden: Toller Blickfang!" src="http://www.heddesheimblog.de/files/2013/05/Turnerinnen_CLP_2013_kl.jpg" width="620" height="915" /></a><p class="wp-caption-text">Tolles Motiv &#8211; überall in der Region laden die Leistungsturnerinnen sympathisch, sportlich und lebensfroh zum Internationlen Deutschen Turnfest 2013 und natürlich auch in die Mannheimer Stadtparks ein. Wir finden: Toller Blickfang!</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Heddesheim/Mannheim/Rhein-Neckar, 16. Mai 2013. (red/pm) Die Leistungsturnerinnen der TG Heddesheim sind die &#8220;Shooting&#8221;-Stars der City-Light-Kampagne des Luisenparks. Möglich gemacht hat es eine direkte Verbindung. Die Heddesheimerin Renate Fernando ist Kommunikations- und Kreativchefin der Mannheimer Stadtparks, suchte einen echten Blickfang und da es um Turnen geht, kam ihr sofort die TG Heddesheim in den Sinn. Das Ergebnis überzeugt.</strong><span id="more-30847"></span></p>
<p><em>Information der Stadtpark GmbH Mannheim:</em></p>
<p>&#8220;Als vor mehr als einem Jahr offiziell bekannt wurde, dass die Metropolregion Rhein-Neckar Gastgeber des Internationalen Deutschen Turnfestes 2013 sein würde, lag für die Marketingleute der Mannheimer Stadtparks ein Thema für die seit nunmehr fünf Jahren stattfindende &#8220;Ein Sommer/ Park für …&#8221; &#8211; Plakatkampagne praktisch in der Luft oder besser: exakt im Profil des Herzogenriedparks.</p>
<p>Denn in der Neckarstädter Parkanlage wird das Thema Sport und Bewegung nicht nur groß geschrieben, sondern immer weiter ausgebaut: Fußball- und Basketballplätze, Aschenbahn, Trimm-Parcours- und Boule-Anlage, Trampolin und Tenniscourt und zum Sommerfest eine Zumba-Party, um nur einiges zu nennen, schärfen den Charakter des &#8220;Sportparks&#8221;. Also hieß es nix wie ran ans Thema &#8220;Turnfest&#8221; und auf Motivsuche für das City-Light-Plakat.</p>
<p>Ziemlich schnell war klar, dass nur eine authentische Turner(innen)formation ein plakativ-ästhetischer Blickfang sein konnte, um nicht nur für einen Parkbesuch werben zu können, sondern großflächig, weit gestreut und gastfreundlich die 80.000 erwarteten Teilnehmer und unzähligen Besucher des Mega-Sportfestes standesgemäß zu begrüßen.</p>
<p>In kunstvoll angeordneter Pyramide zieren zehn Leistungsturnerinnen der TG Heddesheim die City-Light-Großplakate, die für eine Woche die Mannheimer Innenstadt mit diesem besonderen Willkommengruß, abends auch im wahrsten Sinne des Wortes, überstrahlen werden.</p>
<p>Dass die zu Werbemodels umfunktionierten Turnerinnen aus Heddesheim sind, kommt nicht von ungefähr: Stadtpark-PR- und Werbeleiterin Renate Fernando ist selbst gebürtige Heddesheimerin, und so genügte ein Anruf an der richtigen Stelle und die Bereitschaft der jungen Sportsfrauen aus der TG-Leistungsgruppe von Patrizia Ternes, sich von einem Profi-Fotografen ablichten zu lassen:</p>
<blockquote><p>Die Mädchen können nicht nur Sport, sondern auch Foto, und das quasi professionell. Immerhin dauert so ein Shooting mehrere Stunden. Das war für Fotograf und Regie ziemlich anstrengend, ganz zu schweigen für die jungen Frauen, die ständig wieder verschiedene oder die gleichen Formationen vor den unterschiedlichsten Park-Hintergründen bauen mussten,</p></blockquote>
<p>weiß Renate Fernando zu berichten, die sich zusammen mit der Mannheimer Werbeagentur Square die Kampagnen ausdachte und die Shootings begleitete. Als kleine &#8220;Gage&#8221; gab es Stadtpark-Jahreskarten für alle Turnerinnen und natürlich bekommen alle nach der Kampagne ein Originalplakat.</p>
<p>Die Kulisse bildet übrigens der traumhafte Rosengarten im Herzogenriedpark, der in Kürze mit seinem duftenden Blütentreiben wieder ganz oben auf der Besucherliste stehen dürfte. Natürlich lohnt sich ein Parkbesuch auch jetzt schon. Vor allem für alle Turnfestteilnehmer und –besucher mit dem CoolTur(n)-Gutscheinheft, denn gegen Gutschein gibt es ermäßigten Parkeintritt für beide Parks.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Überzeugt, das Richtige zu tun</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 16:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Ladenburg, 16. Mai 2013. (red/ms) Pfefferspray und Pistole gehören für gewöhnliche Praktikanten eher nicht zur Standardausrüstung. Für Sabrina Daum schon. Die 24-Jährige ist gerade dabei, einen Traum zu verwirklichen: &#8220;Schon seit meiner Kindheit will ich unbedingt Polizistin werden.&#8221; Von Minh Schredle Frau Daum absolviert aktuell einen Teil ihrer Ausbildung im Revier Ladenburg &#8211; sie ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_13306" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a href="http://istlokal-medien.de/ladenburgblog1/files/2013/05/Polizei-Ladenburg-Portraet-Daum-3729.jpg" rel="lightbox[30845]"><img src="http://istlokal-medien.de/ladenburgblog1/files/2013/05/Polizei-Ladenburg-Portraet-Daum-3729.jpg" alt="Ich wollte schon immer Polizistin werden. Etwas anderes kam eigentlich nie in Frage." width="620" height="413" class="size-full wp-image-13306" /></a><p class="wp-caption-text">Ich wollte schon immer Polizistin werden. Etwas anderes kam eigentlich nie in Frage.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ladenburg, 16. Mai 2013. (red/ms) Pfefferspray und Pistole gehören für gewöhnliche Praktikanten eher nicht zur Standardausrüstung. Für Sabrina Daum schon. Die 24-Jährige ist gerade dabei, einen Traum zu verwirklichen: &#8220;Schon seit meiner Kindheit will ich unbedingt Polizistin werden.&#8221;<span id="more-30845"></span></strong></p>
<p><em>Von Minh Schredle</em></p>
<p>Frau Daum absolviert aktuell einen Teil ihrer Ausbildung im Revier Ladenburg &#8211; sie ist angehende Polizeimeisterin. Schon während der Ausbildung ist sie als Praktikantin voll im Einsatz, beispielsweise auf Streife. Frauen im Schutzdienst der Polizei sind längst keine Seltenheit mehr.</p>
<p>Gerade im Revier in Ladenburg ist der Anteil bemerkenswert hoch: Von den etwa 70 Beamten sind fast 40 Prozent weiblich. Revierleiter Frank Hartmannsgruber erklärt, dass dieser Trend nicht einfach aus dem Nichts käme, sondern sich schon lange abzeichne:</p>
<blockquote><p>Das hat schon in meiner Ausbildung angefangen, seitdem ist der Frauenanteil kontinuierlich gestiegen. Der Beruf scheint für Frauen immer attraktiver zu werden.</p></blockquote>
<p>Allgemein ist er mit der Ausbildungsarbeit zufrieden:</p>
<blockquote><p>Praktikanten werden heutzutage viel praxistauglicher geschult. Der Fokus liegt im Unterricht nicht mehr ganz so sehr auf Rechtsfragen, statt Paragraphen nur auswendig zu lernen, behandelt man komplexe Situationen, die auch nah am beruflichen Alltag sind. Zum Beispiel das Aufnehmen eines Verkehrsunfalls.</p></blockquote>
<h3><strong>Praxis und Rollenspiele</strong></h3>
<p>Verkehrsunfälle sind eines von drei Leitthemen, die als Schwerpunkte in der ganzen Ausbildung eine besonders wichtige Rolle spielen. Die anderen beiden sind &#8220;Streife&#8221; und &#8220;Kriminalitätsbekämpfung&#8221;. Darüber hinaus werden bestimmte Szenarien wie ein Banküberfall in Rollenspielen geübt.</p>
<blockquote><p>Die Rollenspiele nehmen wir in der Ausbildung sehr ernst,</p></blockquote>
<p>sagt Frau Daum. Logisch, denn das Verhalten wird beurteilt und ein Bestandteil der Note. Außerdem wird viel wert auf Allgemeinbildung gelegt, auch Deutsch und Psychologie sind wichtig. Eine gültige Fahrerlaubnis ist übrigens Pflicht und muss spätestens im letzten theoretischen Teil der Ausbildung nachgewiesen werden.</p>
<p>Insgesamt dauert es zweieinhalb Jahre bis man Polizeimeister(in) werden kann. Es gibt drei theoretische und zwei praktische Abschnitte, die sich jeweils abwechseln. Frau Daum befindet sich gerade im vierten Teil.</p>
<p>Jedem Praktikanten wird ein persönlicher Ausbilder zugeordnet. Um Frau Daum kümmert sich Herr Graf, der seit fast fünfzehn Jahren als Ausbilder Ladenburgs erfahrenster Mann ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_13305" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a href="http://istlokal-medien.de/ladenburgblog1/files/2013/05/Polizei-Ladenburg-Portraet-Daum-3739-neu.jpg" rel="lightbox[30845]"><img src="http://istlokal-medien.de/ladenburgblog1/files/2013/05/Polizei-Ladenburg-Portraet-Daum-3739-neu.jpg" alt="Herr Graf (links) und Frau Daum verstehen sich gut, scherzen mit- und übereinander." width="620" height="413" class="size-full wp-image-13305" /></a><p class="wp-caption-text">Herr Graf (links) und Frau Daum verstehen sich gut, scherzen mit- und übereinander.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Teamwork mit Spaßfaktor</strong></h3>
<p>Die Arbeit als Polizist erfordert ein hohe Konzentration &#8211; da ist es sehr wichtig, dass man gut miteinander auskommt und die Atmosphäre stimmt. So auch bei Herr Graf und seiner Praktikantin. Unbeschwert scherzen sie mit- und übereinander. Kleine Frotzeleien und Albernheiten werden mit Humor genommen, die Arbeitsbeziehung zwischen den beiden wirkt geradezu freundschaftlich.</p>
<blockquote><p>Hier in Ladenburg fühle ich mich wohl. Nicht nur das Polizeirevier ist toll, sondern auch die Stadt an sich ist klasse. Natürlich kommt es immer wieder zu Vorfällen, aber Schwerverbrechen wie Mord oder Totschlag habe ich hier eigentlich noch nie mitbekommen,</p></blockquote>
<p>sagt Frau Daum. Auch mit der Art, wie sie in der Öffentlichkeit angesehen wird, ist sie zufrieden:</p>
<blockquote><p>Ich habe noch nie miterlebt, dass ich benachteiligt wurde, weil ich eine Frau bin. Ich werde von den Bürgern ebenso respektiert wie die männlichen Kollegen. Gerade erst vor Kurzem, im Einsatz zur Mainacht, hatte ich viel mit Jugendlichen zu tun. Da war ich sogar ein wenig überrascht, wie kooperativ die waren. Es ist meine Pflicht, zum Beispiel Alkohol bei Minderjährigen zu konfiszieren. Da hätte ich eigentlich damit gerechnet, dass viele patziger reagieren. Aber da habe ich mich geirrt.</p></blockquote>
<p>Natürlich gibt es trotzdem Schattenseiten. Von dem fröhlichen Unterton, der sich bis dahin durch das gesamte Gespräch zog, ist nichts mehr zu hören, als sie sichtlich betrübt davon erzählt, als sie bei der Bergung einer Leiche dabei sein musste.</p>
<blockquote><p>Auch wenn es eine natürliche Todesursache gab, war das am Anfang hart für mich. Aber auch mit so etwas muss man einen Umgang finden und da bin ich, denke ich, auf einem guten Weg. An der Entscheidung, Polizistin zu werden, habe ich jedenfalls noch nie gezweifelt. Das ist für mich der richtige Beruf.</p></blockquote>
<div id="attachment_13304" class="wp-caption alignnone" style="width: 630px"><a href="http://istlokal-medien.de/ladenburgblog1/files/2013/05/Polizei-Ladenburg-Portraet-Daum-3736-neu.jpg" rel="lightbox[30845]"><img src="http://istlokal-medien.de/ladenburgblog1/files/2013/05/Polizei-Ladenburg-Portraet-Daum-3736-neu.jpg" alt="Vielleicht arbeitet Sabrina Daum bald als Beamtin in Ladenburg. Die Zusammenarbeit mit den Kolleg/innen vor Ort gefällt ihr jedenfalls richtig gut." width="620" height="413" class="size-full wp-image-13304" /></a><p class="wp-caption-text">Vielleicht arbeitet Sabrina Daum bald als Beamtin in Ladenburg. Die Zusammenarbeit mit den Kolleg/innen vor Ort gefällt ihr jedenfalls richtig gut.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Service:</strong></p>
<p>Voraussetzung für eine Ausbildung bei der Polizei ist neben &#8220;Köpfchen&#8221; natürlich Fitness. Wer sich dafür interessiert, welche <a href="http://www.streife-im-quadrat.de/kannst_du_das.html" target="_blank">Voraussetzungen</a> man mitbringen muss, wird im Internet bei Streife-im-Quadrat fündig. Persönliche Ansprechpartner sind Bianca Erbs (0621/ 174 &#8211; 2016) oder Thomas Zachler (0621/ 174 &#8211; 2016). In Ladenburg ist Revierleiter Frank Hartmannsgruber der Ansprechpartner, der bei einem zuvor vereinbarten Termin gerne Auskünfte erteilt.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Zwei Einbrüche im Industriegebiet</title>
		<link>http://www.heddesheimblog.de/15/zwei-einbruche-im-industriegebiet/30834.html</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 15:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lydia Dartsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heddesheim, 15. Mai 2013. (red/pol) Zu einem Einbruch in ein Firmengebäude in einem Heddesheimer Industriegebiet wurde die Polizei am späten Montagabend gerufen. Information des Polizeipräsidiums Mannheim: &#8220;Kurz vor 23:00 Uhr hatte ein Bewegungsmelder der Alarmanlage ausgelöst und so den neben seiner Firma wohnenden Geschäftsinhaber aufgeschreckt. Als der 63-Jährige daraufhin nachsah, stellte er fest, dass ein ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heddesheim, 15. Mai 2013. (red/pol) Zu einem Einbruch in ein Firmengebäude in einem Heddesheimer Industriegebiet wurde die Polizei am späten Montagabend gerufen.</strong><span id="more-30834"></span><br />
<em>Information des Polizeipräsidiums Mannheim:</em></p>
<p>&#8220;Kurz vor 23:00 Uhr hatte ein Bewegungsmelder der Alarmanlage ausgelöst und so den neben seiner Firma wohnenden Geschäftsinhaber aufgeschreckt. Als der 63-Jährige daraufhin nachsah, stellte er fest, dass ein oder mehrere Täter mit einem Hebelwerkzeug das Fenster eines im Erdgeschoss gelegenen Büroraumes beschädigt und dann entriegelt hatten.<br />
Bei dem anschließenden Öffnen des Fensterflügels löste dann der Bewegungsmelder aus und schlug Alarm. Die Täter flohen unverrichteter Dinge. Dennoch entstand Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro.</p>
<h3>Wenige Hundert Meter entfernt waren unbekannte Einbrecher erfolgreicher</h3>
<p>In der Zeit zwischen 16:00 Uhr und 23:30 Uhr waren sie durch das Rolltor in den Bürotrakt eines anderen Betriebs eingebrochen. Nachdem sie alle Räumlichkeiten durchsucht und durchwühlt hatten, flohen die Täter mit mehreren Hundert Euro Bargeld und einem Notebook.</p>
<p>Ob und inwiefern die beiden Einbrüche in Zusammenhang stehen, ist derzeit noch unklar.&#8221;</p>
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