Donnerstag, 23. Mai 2013

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Fotostrecke: Gewerbliche Leistungsschau “zufriedenstellend”

Guten Tag!

Heddesheim, 30. April 2010. Am vergangenen Wochenende (24.-25. April 2010) luden Gewerbetreibende in und vor die Nordbadenhalle, um sich und ihre Dienstleistungen vorzustellen. Der Samstag war “verhalten”, der Sonntag zufriedenstellend.

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Kunden lassen sich beraten. Bild: hblog

Die vom Bund der SelbststÀndigen (BdS) organisierte Leistungsschau in und um die Nordbadenhalle hatte am Samstag fast enttÀuschend wenige Besucher.

Das schöne Wetter veranlasste wohl viele, den Tag im Freien zu genießen. Außerdem öffnete der diesjĂ€hrige Mai-Markt im Mannheim – die grĂ¶ĂŸte Regionalmesse ist traditionell ein Besuchermagnet.

Am Sonntag kamen dann doch mehr Besucher in die Nordbadenhalle, so dass einige der Hersteller die Schau zumindest als “zufriedenstellend” bewerteten.

Nur die Autoschau auf dem Partplatz vor dem Badesee hatte kaum Zulauf. Die ausstellende AutohĂ€ndler waren mit dem Ergebnis ĂŒberhaupt nicht zufrieden.

Anmerkung der Redaktion:
Der BdS hat weder eine Termininformation, noch eine Pressemitteilung an unsere Redaktion geschickt. Auch wurde kein Versuch unternommen, auf andere Weise einen Kontakt herzustellen.
Wir veröffentlichen diesen Hintergrund, weil wir davon ausgehen, dass sich viele BdS-Mitglieder fragen werden, warum wir so zurĂŒckhaltend ĂŒber die Veranstaltung berichten und warum der BdS-Vorstand damit die Gelegenheit bewusst versĂ€umt, tĂ€glich gut 4.000 Leserinnen und Leser nicht zu erreichen.

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das heddesheimblog

Moderation von Kommentaren

Die Moderation liegt bei der Redaktion. FĂŒr uns steht fest: Kritische Diskussionen sind erwĂŒnscht, persönliche Beleidigungen hingegen werden entfernt. Wie wir moderieren steht in der Netiquette.

  • jawiejetzt?

    Guten Tag,

    “Wir veröffentlichen diesen Hintergrund, weil wir davon ausgehen, dass sich viele BdS-Mitglieder fragen werden, warum wir so zurĂŒckhaltend ĂŒber die Veranstaltung berichten und warum der BdS-Vorstand damit die Gelegenheit bewusst versĂ€umt, tĂ€glich gut 4.000 Leserinnen und Leser nicht zu erreichen.”

    Aber das tut er doch gar nicht.

    Jetzt heißt es Nachdenken :o

    Einen schönen Tag noch.

  • lutz

    Die Sache ist ein weiterer Grund fĂŒr die BdS-Mitglieder, darĂŒber nachzudenken, ob Frau Kemmet die Richtige ist fĂŒr den Vorsitz. Nach Pleiten und Pech scheint es unter ihrer FĂŒhrung jetzt auch noch Pannen zu geben beim Bund.

    • Robin Maier

      Ich wĂŒrde bei ihrer derzeitigen gesundheitlichen Verfassung Frau Kemmet aus dem Spiel lassen. Wartet mit dem Draufhauen wenigstens bis s sie aus dem Krankenhaus entlassen wird, kann aber noch dauern.

      • lutz

        Ich wĂŒnsche Nicole Kemmet von Herzen eine schnelle und gute Genesung. Die Frage nach dem richtigen Weg fĂŒr den BdS war und ist unabhĂ€ngig davon brisant und muss gestellt werden.

    • A. Felis

      Frau Kemmet ist gerade ernsthaft erkrankt und kann daher nicht fĂŒr die entstandene Situation verantwortlich gemacht werden!

  • Hedde Sema

    Hallo Herr oder Frau Lutz sie können es ja besser machen
    auf 100 Besserwisser kommt 1 der es besser macht.

    • lutz

      …Da ich kein SelbststĂ€ndiger bin, komme ich fĂŒr diese interessanter Herausforderung leider nicht in Frage. Die Frage nach der eigenen Zukunft muss der BdS schon fĂŒr selber klĂ€ren.

  • Tagesbetrachter

    Ich finde bei der ganzen Angelegenheit nur eines bedauerlich.
    Die Firmen haben sich in einer schwierigen Zeit Kosten auferlegt und zu Recht auf Besucher gewartet. Dass diese nicht, zumindest nicht in der erhofften und erforderlichen Zahl kamen, hat Ursachen, die nicht nur in der schlechten Terminierung (Maimarktstart)lagen.

    Die Kosten, weitgehend ohne Erlöse, werden den einen oder anderen Unternehmer eine kĂŒnftige Teilnahme ĂŒberdenken lassen. Leistungsschau ade? Gute Planung und gutes Marketing war das wohl wirklich nicht.

    • lutz

      “Gute Planung und gutes Marketing war das wohl wirklich nicht.”

      So ist es und deshalb herrscht ja Irritation, warum der BdS das einflussreichste und meistgelesene Medium in Heddesheim ungenutzt ließ und damit letztendlich (wohl ungewollt) den eigenen Veranstaltern in den RĂŒcken fiel. Ich sehe da durchaus eine Parallele zu desaströsen Öffentlichkeitsarbeit der Heddesheimer AWO zuletzt. Ergebnis: Bei denen einen laufen die Mitglieder davon, bei den anderen kommen die Besucher erst gar nicht.

  • Paul Schnieders

    Andere haben aber sehr ausfĂŒhrlich berichtet.
    Es ist schon komisch, wenn Medien vor Ort von so einer Veranstaltung nichts mitbekommen.
    Zu erfahren war das ja ĂŒberall, z.B. auf Plakaten in Tageszeitung und Wochenblatt.

    Bei http://www.lokalmataor.de gab es Texte und sogar Videos zur Gewerbeschau.

    Augen auf!

    Paule

    • dasheddesheimblog

      Guten Tag!

      Danke fĂŒr Ihren Beitrag.

      Sich scheinen nicht mitbekommen zu haben, dass wir die Veranstaltung sehr wohl mitbekommen haben und auch vor Ort waren.

      Sie schreiben: “Andere haben sehr ausfĂŒhrlich berichtet.” Nun ja, “berichtet” ist ein wenig euphemistisch formuliert, vor allem, wenn Sie “Lokalmatator” erwĂ€hnen. Hier werden garantiert journalismusfreie Filmchen produziert, die sich Interview nennen, aber vollstĂ€ndig ohne Fragen auskommen. Das ist keine Berichterstattung, sondern PR: http://www.bds-heddesheim.de/Leistungsschau2010

      Diese Plattform gehört ebenso wie das Mitteilungsblatt zu Nussbaum-Medien, dem grĂ¶ĂŸten Anzeigenverlag Baden-WĂŒrttembergs. Dieser Verlag betreibt auch nicht im Ansatz Journalismus, sondern verkauft ausschließlich Werbung und als Artikel getarnte Werbung.

      Wenn Sie sich darĂŒber gut informiert fĂŒhlen – viel Spaß bei der LektĂŒre.

      Einen schönen Tag wĂŒnscht
      Das heddesheimblog

    • Jochen Schust

      Hallo Herr Schnieders,

      Achtung, unbedingt PR und Journalismus unterscheiden. Beides ist legitim, aber klar voneinander zu trennen. Der Filmbeitrag, den Sie meinen, war ein vom Bund der SelbstÀndigen bezahltes Auftragswerk. Das ist völlig ok. Hat aber nix mit Journalismus zu tun.