
Gisela Harms vor einem Teil ihrer "Neuen Arbeiten". Foto: hblog
Guten Tag!
Heddesheim, 26. Oktober 2009. Die Heidelberger Künstlerin Gisela Harms stellt “Neue Arbeiten” im Schluckspecht aus. Anschauen lohnt sich – die Arbeiten sind unproblematisch und schön – für die, denen sie gefallen.
heddesheimblog
20 Bilder präsentieren seit Sonntag, was die Heidelberger Künstlerin Gisela Harms als “Neue Arbeiten” bezeichnet. Im “Schluckspecht” sind die Arbeiten anzuschauen. Die “quadratischen” Arbeiten sind Mischtechniken auf Leinwand und günstig zu haben. Günstig heißt nicht “billig”, sondern zu einem fairen Preis.
Zwischen 150 und 350 Euro liegen die Preise für die Bilder – damit macht ein Künstler keine Gewinne, sondern ist einfach froh, wenn das “Material” bezahlt wird. Die autodidaktische Malerin Harms ist nicht auf Erlöse angewiesen, sondern malt aus dem Bedürfnis des Schaffens heraus.

Eins von insgesamt 20 Bildern, die im Schluckspecht ausgestellt sind. Foto: hblog
Es lohnt sich immer, Kunst anzuschauen, vor allem, wenn der Eintrittspreis einfach nur ein netter Abend in einer gemütlichen und engagiert-freundlichen Gastronomie ist.
Die Malereien von Frau Harms sind geeignet, das eigene Bedürfnis nach künstlerischem Schaffen und der Auseinandersetzung damit zu befriedigen – Kunst ist etwas Abstraktes – wenn sie berührt, ist der Preis Nebensache.
Einen schönen Tag wünscht
Das heddesheimblog




















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