Donnerstag, 17. Mai 2012

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In eigener Sache: Bayerischer Rundfunk interviewt Hardy Prothmann und Jeff Jarvis

Guten Tag!

Heddesheim, 31. Januar 2010. “Wie sieht die Zukunft des Journalismus aus?”, fragte sich das “medienmagazin” des Bayerischen Rundfunks und hat dazu Experten und Macher gefragt. Mit dabei: Das heddesheimblog und der renommierte amerikanische Medienprofessor Jeff Jarvis.

prothmannstudio

Hardy Prothmann im SWR-Studio Mannheim. Bild: hblog

Das Internet revolutioniert viele Branchen – auch den Journalismus. Nicht erst seit kurzem. Beispielsweise haben die Zeitungen bereits vor Jahren heftige Verluste hinnehmen müssen, weil die wichtigen Anzeigenmärkte der Stellenangebote, Kfz und Immobilien ins Internet abgewandert sind.

Wie die Zukunft des Journalismus genau aussieht, weiß niemand so genau. Medienexperten gehen aber davon aus, dass sie sehr viel anders sein wird, als man das über Jahrzehnte gewohnt war.

Klar scheint zu sein, dass immer mehr Journalismus ausschließlich für die Verbreitung im Internet gemacht wird. Im Unterschied zu früher müssen Journalisten dafür viel stärker mit den “Usern” in Kontakt treten. Über so genannte “soziale Netzwerke” wie Twitter, facebook, wer-kennt-wen beispielsweise.

Das “medienmagazin” des Bayerischen Rundfunks ist der Frage nachgegangen, wie die Zukunft des Journalismus aussieht und hat dazu Experten befragt. Als Beispiel, wie die Zukunft des Journalismus praktisch aussehen könnte, hat die Redaktion das heddesheimblog ausgesucht und dessen Gründer, Hardy Prothmann, interviewt.

Ein sehr empfehlenswertes Interview hat die für das “medienmagazin” verantwortliche Journalistin Sissi Pitzer mit dem amerikanischen Medienprofessor Jeff Jarvis geführt.

Sie können die Sendung im Internet als “Podcast” nachhören. Das Interview beginnt etwa nach dem ersten Viertel des Audiostreams:

B5 aktuell – das medienmagazin: Die Zukunft des Journalismus

Einen schönen Tag wünscht
Das heddesheimblog

Kommentare

  1. Andreas Kellner meint:

    Ein bekanntes Zitat von dem Pulitzer-Preisträger und Journalisten Simon Hersh:“Es gab noch nie einen Präsidenten, der mich leiden konnte. Ich nehme es als Kompliment.”

    Wieder einmal zeigen sich die Zeichen der Zeit. Ein Heddesheimer Lokaljournalist wird mit Größen wie Internetguru Jeff Jarvis (www.Buzz.com), Helmut Markwort ( Focus ) und Simon Hersh genannt. Über Hardy Prothmann vom Heddesheimblog wird sehr ausführlich im Bayrischem Rundfunk berichtet.

    Parallelen zu Pulitzerpreisträger Hersh gibt es auch. Bürgermeister Michael Kessler kann den Journalisten Prothmann ebenfalls nicht leiden.

    Vielleicht kann der Bürgermeister die nachfolgenden Fragen einmal selbst beantworten:

    1. Warum werden Anfragen des Heddesheimblog systematisch zu spät beantwortet?
    2. Weshalb werden Mitarbeiter vom Heddesheimblog gezielt bei ihrer Arbeit behindert?
    3. Wieso werden „Beauftragte“ des Heddesheimblog so abwertend behandelt?

    Die Zeichen der Zeit haben der Bürgermeister, das Mitteilungsblatt und die MM-Lokalpatrioten noch nicht erkannt. Wenn man aber genau hinhört..das Totenglöcklein läutet bereits:

    „Die Totenglocke beruhigt die Geister, lockt aber auch ungebetene Gäste an. Gevatter Tod lässt sich jedoch nicht ewig aufhalten. Euer Ende wartet schon..“ (Zitat: Autor unbekannt)

    Noch eine persönliche Info für den Bürgermeister: Es gibt auch Leser, Einwohner, Wähler, Steuerzahler und Menschen die zeitnah über dieses Medium informiert werden wollen!

  2. Michael Bowien meint:

    Eine schöne Ergänzung zu diesem Thema findet sich hier: http://www.zeit.de/2010/02/WOS-Tyler-Brule-Interview

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