
Leere Reihen: TG Weihnachtsfeier nur mäßig besucht. Bild: hblog
Guten Tag!
Heddesheim, 14. Dezember 2009. Obwohl die TG Heddesheim 1500 Mitglieder zählt, wurde die Nordbadenhalle noch nicht einmal zur Hälfte voll, als die Kinder und Jugendlichen zur Weihnachtsfeier des Vereins insgesamt fünfzehn Programmpunkte aufführten.
Achtzehn Programmpunkte standen insgesamt auf der Liste der TG Weihnachtsfeier inklusive Begrüßung und Nikolausbesuch. Das diesjährige Motto lautete “Filmfestspiele”. Dementsprechend kostümierten sich die jungen Sportler nach Filmthemen wie “Pippi Langstrumpf”, “Fluch der Karabik” oder “Sister act”. Der Programmpunkt “Pinguinlied” viel aus.
Besonders die Leistungsgruppen zeigten mit “Sister act” und “Pretty woman” und die “großen Mädels” mit “Dance” ihr Können mit teils akrobatischen Einlagen.
Durchs Programm führte der Abteilungsleiter der TG-Handballer, Franz Zutavern, für die Musik war Matthias Bauer zuständig. Franz Zutavern betonte mehrmals die Erfolge der Sportler der verschiedenen Abteilungen der TG Heddesheim, die mit 1500 Mitgliedern der größte Verein am Ort sei.
Tatsächlich konnte man aber nur einige wenige Abteilungen der TG auf der Bühne sehen: Den Programmschwerpunkt bildeten die Turnerinnen und Turner, daneben waren auch Tanzgruppen sowie die Karateabteilung vertreten. Das Programm arbeitete sich von Kleinkindergruppen mit Müttern über Grundschüler bis hin zu jungen Erwachsenen vor.
Bedauerlich war, dass viel weniger Zuschauer als sonst Interesse an dem durch die Kinder und Jugendlichen gestalteten Programm zeigten. Die Nordbadenhalle war nur im vorderen Teil vor der Bühne fast vollständig besetzt, dann lichteten sich die Reihen.
An den Preisen für Speisen und Getränke kann es nicht gelegen haben: die waren wie gewohnt angemessen günstig.
Die Kinder auf und vor der Bühne hatten trotzdem ihren Spaß – vor allem, als der Nikolaus kam.
Hier gehts zur Fotostrecke.
Einen schönen Tag wünscht
Das heddesheimblog














Laut einem Vorstandsmitglied haben einige (oder offensichtlich doch viele) Familien entschieden, die Veranstaltung wegen Ansteckungsgefahr mit der Schweinegrippe zu meiden.
Ich finde diese Hysterie schade.
Die Kinder gehen doch auch zusammen in die Schule und zum Sport.
Warum dürfen sie dann nicht zusammen den Erfolg von vielen Trainingsstunden genießen?