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	<title>Kommentare zu: &#8220;Wir sind keine Wendehälse&#8221;</title>
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	<description>Nachrichten &#38; Informationen</description>
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		<title>Von: TJ</title>
		<link>http://www.heddesheimblog.de/2009/05/16/%e2%80%9ewir-sind-keine-wendehalse%e2%80%9c/#comment-169</link>
		<dc:creator>TJ</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 20:00:54 +0000</pubDate>
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		<description>zu Grünen-Vorstand
Reiner Edinger sagt: â€žEin gewichtiger Grund zuzustimmen war für uns, dass ein Großteil der Transporte über die Bahn erfolgt.â€œ

Das hört sich im ersten Moment gut an, aber ich glaube das Ganze läuft anders.
Beispiel Waschmittel (von Firma Pfenning genannt). Die Ware kommt bestimmt per Bahn. Sortenreines Waschmittel auf Palette. Da wird auch nichts umverpackt, wozu auch, dass wären unnötige Kosten.

Die Ware kommt dann in das vollautomatische Hochregallager (was anderes kommt bei 18 Meter hohen Regalen/Hallen nicht in Frage, das schafft kein normaler Gabelstapler auf dem ein Fahrer sitzt).

Dann kommt der Abruf der einzelnen Handelsunternehmen. Die haben aber meistens keinen genutzten Gleisanschluß, ansonsten könnte die Ware von Düsseldorf dirket an das Handelsunternehmen ohne Zwischenlager.

Also Anlieferung per LKW in alle Richtungen. In der Betriebswirtschaft eine wichtige Kennzahl = Umschlagsgeschwindigkeit.

Die Größe die aussagt, wie oft ein Lagerbestand ausgeliefert/sich umgeschlagen hat. 100.000 qm Halle mit 18 Meter Höhe ist viel Lagerplatz der umgeschlagen sein will...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zu Grünen-Vorstand<br />
Reiner Edinger sagt: â€žEin gewichtiger Grund zuzustimmen war für uns, dass ein Großteil der Transporte über die Bahn erfolgt.â€œ</p>
<p>Das hört sich im ersten Moment gut an, aber ich glaube das Ganze läuft anders.<br />
Beispiel Waschmittel (von Firma Pfenning genannt). Die Ware kommt bestimmt per Bahn. Sortenreines Waschmittel auf Palette. Da wird auch nichts umverpackt, wozu auch, dass wären unnötige Kosten.</p>
<p>Die Ware kommt dann in das vollautomatische Hochregallager (was anderes kommt bei 18 Meter hohen Regalen/Hallen nicht in Frage, das schafft kein normaler Gabelstapler auf dem ein Fahrer sitzt).</p>
<p>Dann kommt der Abruf der einzelnen Handelsunternehmen. Die haben aber meistens keinen genutzten Gleisanschluß, ansonsten könnte die Ware von Düsseldorf dirket an das Handelsunternehmen ohne Zwischenlager.</p>
<p>Also Anlieferung per LKW in alle Richtungen. In der Betriebswirtschaft eine wichtige Kennzahl = Umschlagsgeschwindigkeit.</p>
<p>Die Größe die aussagt, wie oft ein Lagerbestand ausgeliefert/sich umgeschlagen hat. 100.000 qm Halle mit 18 Meter Höhe ist viel Lagerplatz der umgeschlagen sein will&#8230;</p>
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		<title>Von: Thomas Beck</title>
		<link>http://www.heddesheimblog.de/2009/05/16/%e2%80%9ewir-sind-keine-wendehalse%e2%80%9c/#comment-154</link>
		<dc:creator>Thomas Beck</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 10:27:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://heddesheimblog.de/?p=541#comment-154</guid>
		<description>Durch die diffuse Haltung ... ein wenig dafür, ... ein wenig dagegen, schadet sich die Partei nur selbst. Der vermeintliche unentschlossene Wähler empfindet die Ausrichtung der Grünen als Fahne im Wind. Es wird eine riesige Chance vertan. 
Positioniert Euch .. klar .. ohne Missverständnisse. Ein geschlossenes Nein zu Pfenning hätten die Stammwähler mitgetragen und neue Wähler gebracht. Durch die Unentschlossenheit der Kandidaten, wird aber gerade diese Chance vertan. Kein Wechselwähler wird aufgrund der &quot;vielleicht Pro Pfenning&quot; Haltung in das Lager der Grünen wechseln.
Was bleibt ist eine gespaltene Grünenfraktion ohne Profil.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die diffuse Haltung &#8230; ein wenig dafür, &#8230; ein wenig dagegen, schadet sich die Partei nur selbst. Der vermeintliche unentschlossene Wähler empfindet die Ausrichtung der Grünen als Fahne im Wind. Es wird eine riesige Chance vertan.<br />
Positioniert Euch .. klar .. ohne Missverständnisse. Ein geschlossenes Nein zu Pfenning hätten die Stammwähler mitgetragen und neue Wähler gebracht. Durch die Unentschlossenheit der Kandidaten, wird aber gerade diese Chance vertan. Kein Wechselwähler wird aufgrund der &#8220;vielleicht Pro Pfenning&#8221; Haltung in das Lager der Grünen wechseln.<br />
Was bleibt ist eine gespaltene Grünenfraktion ohne Profil.</p>
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	<item>
		<title>Von: Thomas Wurm</title>
		<link>http://www.heddesheimblog.de/2009/05/16/%e2%80%9ewir-sind-keine-wendehalse%e2%80%9c/#comment-148</link>
		<dc:creator>Thomas Wurm</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 22:45:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://heddesheimblog.de/?p=541#comment-148</guid>
		<description>Kandidatenvorstellung der Grünen Heddesheim

Leider haben wir vier Parteien, die die Interessen von Pfenning vertreten und keine, durch deren Wahl man seine Abneigung gegen das Projekt ausdrücken könnte.

Die einzige Hoffnung besteht darin, einzelne Kandidaten auf verschiedenen Listen zu finden, die das Projekt ablehnen.

Und in einer Demokratie haben wir ja nur die Möglichkeit, alle paar Jahre zur Wahl zur gehen und so unsere Meinung zu äußern.

Wie macht man das jedoch, wenn man nicht weiß, welche KandidatInnen gegen Pfenning sind? Da hilft auch die schönste Basisdemokratie nichts. Und die Bürgerbefragung ist doch auch nur Show.

Also bin ich zu der Kandidatenvorstellung der Grünen in den Schluckspecht gegangen. Schließlich will ich wissen, wofür die KandidatInnen stehen, die meine Stimme wollen.

Leider bin ich nach der Veranstaltung auch nicht klüger. Wer sich nicht schon vorher öffentlich geäußert hatte, hielt sich an die Parteilinie (oder war nicht erschienen) oder tat zumindest so, als sei er für die Ansiedlung von Pfenning.

Der Fraktiononsvorsitzende der Grünen, Klaus Schuhmann, warb mit Argumenten für Pfenning, die ich schon die Atomlobby nutzte, als sie in den 80er für ihre AKWs warb. 

Es gab auf der Veranstaltung kein Thema außer Pfenning und trotzdem traute sich kein Kandidat/keine Kandidatin eine abweichende Meinung zu sagen, sondern eierten herum.

Ich fühlte mich voll geleimt. Was ist der Sinn einer Kandidatenvorstellung, wenn nicht die Meinung der Kandidaten kennen zu lernen? Was sind das für KandidatInnen, die Ihre Meinung vor der Wahl nicht kund tun wollen sondern erst nach der Wahl?

Sollten die Grünen erkannt haben, bei der Ansiedlung von Pfenning einen Fehler gemacht zu haben,wird ihnen das doch keiner vorwerfen.
Schließlich sagte schon Konrad Adenauer nach einer Wahl, als man ihm seine Wahlaussagen vorhielt: &quot;Werfen Sie mir doch nicht vor, dass ich heute klüger bin als gestern&quot;.  

Noch immer stehe ich vor dem Problem, dass ich nicht weiß, wem ich meine Stimmen geben kann.
Bisher sind mir leider nur 5 Kandidatinnen bekannt, die gegen Pfenning sind. Ich brauche also noch mindestens 3 KandidatInnen, um alle Stimmen einsetzen zu können.
Mal sehen, was die KandidatInnen anderer Parteien noch sagen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kandidatenvorstellung der Grünen Heddesheim</p>
<p>Leider haben wir vier Parteien, die die Interessen von Pfenning vertreten und keine, durch deren Wahl man seine Abneigung gegen das Projekt ausdrücken könnte.</p>
<p>Die einzige Hoffnung besteht darin, einzelne Kandidaten auf verschiedenen Listen zu finden, die das Projekt ablehnen.</p>
<p>Und in einer Demokratie haben wir ja nur die Möglichkeit, alle paar Jahre zur Wahl zur gehen und so unsere Meinung zu äußern.</p>
<p>Wie macht man das jedoch, wenn man nicht weiß, welche KandidatInnen gegen Pfenning sind? Da hilft auch die schönste Basisdemokratie nichts. Und die Bürgerbefragung ist doch auch nur Show.</p>
<p>Also bin ich zu der Kandidatenvorstellung der Grünen in den Schluckspecht gegangen. Schließlich will ich wissen, wofür die KandidatInnen stehen, die meine Stimme wollen.</p>
<p>Leider bin ich nach der Veranstaltung auch nicht klüger. Wer sich nicht schon vorher öffentlich geäußert hatte, hielt sich an die Parteilinie (oder war nicht erschienen) oder tat zumindest so, als sei er für die Ansiedlung von Pfenning.</p>
<p>Der Fraktiononsvorsitzende der Grünen, Klaus Schuhmann, warb mit Argumenten für Pfenning, die ich schon die Atomlobby nutzte, als sie in den 80er für ihre AKWs warb. </p>
<p>Es gab auf der Veranstaltung kein Thema außer Pfenning und trotzdem traute sich kein Kandidat/keine Kandidatin eine abweichende Meinung zu sagen, sondern eierten herum.</p>
<p>Ich fühlte mich voll geleimt. Was ist der Sinn einer Kandidatenvorstellung, wenn nicht die Meinung der Kandidaten kennen zu lernen? Was sind das für KandidatInnen, die Ihre Meinung vor der Wahl nicht kund tun wollen sondern erst nach der Wahl?</p>
<p>Sollten die Grünen erkannt haben, bei der Ansiedlung von Pfenning einen Fehler gemacht zu haben,wird ihnen das doch keiner vorwerfen.<br />
Schließlich sagte schon Konrad Adenauer nach einer Wahl, als man ihm seine Wahlaussagen vorhielt: &#8220;Werfen Sie mir doch nicht vor, dass ich heute klüger bin als gestern&#8221;.  </p>
<p>Noch immer stehe ich vor dem Problem, dass ich nicht weiß, wem ich meine Stimmen geben kann.<br />
Bisher sind mir leider nur 5 Kandidatinnen bekannt, die gegen Pfenning sind. Ich brauche also noch mindestens 3 KandidatInnen, um alle Stimmen einsetzen zu können.<br />
Mal sehen, was die KandidatInnen anderer Parteien noch sagen.</p>
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