Mittwoch, 22. Mai 2013

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Gemeinsame Werkrealschule: Der “Alternativantrag”

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Heddesheim/Hirschberg, 18. Februar 2010. Der ursprĂŒngliche Antrag auf eine gemeinsame Werkrealschule der Gemeinden Heddesheim und Hirschberg hatte politisch keine Chance. Ein Alternativantrag soll genehmigungsfĂ€hig sein.

Der Alternativantrag fĂŒr eine gemeinsame Werkrealschule sieht vor, dass bereits zum kommenden Schuljahr die Klassen 5-7 der Hauptschulen Heddesheim-Hirschberg einzĂŒgig (also nur mit einer Klasse in der Stufe) vor Ort unterrichtet werden (siehe unseren Bericht “Letzte Verhandlungen zur Werkrealschule“).

Die Klassen 8-9 werden zweizĂŒgig an wechselnden Standorten unterrichtet. Die Klasse 10 wird dort absolviert, so zuletzt die Klasse 9 stattgefunden hat.

Auf einer Pressekonferenz in Hirschberg erlĂ€uterten die BĂŒrgermeister Michael Kessler (Heddesheim) und Manuel Just (Hirschberg) sowie Staatsminister Georg Wacker (CDU), dass der gemeinsame Schulstandort Hirschberg sein soll. Heddesheim soll als “Ausgleich” Standort eines noch einzurichtenden “Schulzweckverbandes” werden.

Am Montag, den 22. Februar 2010, soll der Hirschberger Elternbeirat der Martin-Stöhr-Schule ĂŒber den “Alternativantrag” unterrichtet werden. Am 23. Februar 2010 soll der Hirschberger Gemeinderat dem Antrag zustimmen. Am 24. Februar soll der Heddesheimer Elternbeirat der Johannes-Kepler-Schule ĂŒber den “Alternativantrag” unterrichtet werden. Am 25. Februar 2010 soll der Heddesheimer Gemeinderat dem “Alternativantrag” zustimmen.

Die Zustimmung der beiden GemeinderĂ€te ist die Vorraussetzung, dass beide Gemeinden bis zum 15. MĂ€rz 2010 einen neuen “Alternativantrag” stellen können.

Dokumentation der Pressemitteilung:

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