Guten Tag!
Heddesheim, 15. September 2009. Dem heddesheimblog liegen Belege vor, die zeigen, dass der Leiter des Kommunalrechtsamts, Albin Herrmann, wiederholt gegen den Datenschutz verstoĂen hat.
Von Hardy Prothmann
Die Gemeinde Meckesheim liegt etwa “20 Kilometer sĂŒdöstlich von Heidelberg im Kraichgau”, steht bei Wikipedia.
Das Kommunalrechtsamt des Rhein-Neckar-Kreises unter Amtsleiter Albin Herrmann verrĂ€t uns mehr: Dass beispielsweise der Meckesheimer BĂŒrgermeister Hans-JĂŒrgen Moos zwischen 2004-2006 ĂŒber zweieinhalb Jahre lang Anfragen der GemeindeprĂŒfungsanstalt nicht beantwortet hat.
Diese Fragen brauchten dringend Antworten, denn: “Nur auf diese Weise ist sichergestellt, dass der Gemeinderat seine gesetzliche ĂĆberwachungspflicht gegenĂŒber der Verwaltung ausĂŒben kann.”
Hat das zu bedeuten, dass Herr Moos die ĂĆberwachungspflicht des Gemeinderats beschnitten hat? Ist Herr Moos damit undemokratisch, obwohl er fĂŒr die SPD auch schon fĂŒr den Landtag kandidierte? Ist so ein Mann bei seiner PflichterfĂŒllung Ernst zu nehmen, wenn sogar das Kommunalrechtsamt langsam, aber deutlich drĂ€ngelt und von einem “Novum” spricht?
Fragen ĂŒber Fragen, die in den der Redaktion vorliegenden Informationen zu finden sind. Aber es sind auch viele Antworten enthalten. Welche, werden wir aus datenschutzrechtlichen GrĂŒnden nicht veröffentlichen. Nur soviel: Das eine zitierte Schreiben umfasst acht Seiten, zeigt wem was “Zur Kenntnis”, was wie zu den Akten kommt…
Herr Albin Herrmann, der Amtsleiter des Kommunalrechtsamts, soll diese Informationen ausweislich seiner Namensnennung per email verschickt haben. In Word-Dokumenten.
Diese Dokumentenart speichert nicht nur den Inhalt von Briefen, sondern auch die Bearbeitung. In diesen Dokumenten sind “frĂŒhere” Briefe und deren Inhalte wieder herstellbar – fĂŒr alle, die das Dokument in dieser Form erhalten und die Funktion aufrufen.
Wie viele dieser “Geisterbriefe” – ĂŒber die der Redaktion bekannt geworden Briefe – verschickt wurden, ist unbekannt.
Anmerkung der Redaktion:
Die Recherche fĂŒr diesen Text war umfangreich. Uns liegen verschiedene elektronische Dokumente vor, die wir auf ihre “Echtheit” mit den uns zur VerfĂŒgung stehenden Mitteln ĂŒberprĂŒft haben. DarĂŒber hinaus liegen uns glaubhafte Zeugenaussagen vor. ĂÂ Zum Umfang und zur Herkunft der Informationen werden wir keine Auskunft geben.
Die Redaktion hat auch an die Möglichkeit einer FĂ€lschung gedacht, dafĂŒr aber keinen Hinweis gefunden.

















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