Dienstag, 21. Mai 2013

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Wie mache ich hier mit?

Guten Tag,

Ihre Kommentare sind willkommen! Sie können auch gerne eigene Beiträge, beispielsweise als Leserbrief oder als Thesenpapier oder Gastbeitrag an uns senden.

Entweder klicken Sie am Ende eines Textes auf: Keine Kommentare, dass heißt, es gibt noch keine und Sie sind die erste Person, die einen Kommentar verfasst. Oder Sie sehen (Zahl) Kommentare, dann können Sie zu einem Artikel oder einem Kommentar Stellung nehmen.

Dazu geben Sie ihren Namen, ein Kürzel oder ein Pseudonym ein. Außerdem Ihre email-Adresse und natürlich ihren Kommentar.

Neu (11. August 2009): Wir haben sehr gute Erfahrungen mit Kommentaren gemacht, die unter dem eigenen Namen oder zumindest unter Angabe einer “funktionierenden” email-Adresse gemacht wurden. Deswegen gilt ab sofort die Regel, dass Kommentare erst nach einer Überprüfung auf eine zustellbare email-Adresse freischalten.

Kommentatoren, die schon veröffentlicht haben, werden wir in den nächsten Wochen auf eine funktionierende email-Adresse prüfen. Keine Sorge: Sofern Anonymität gewünscht ist, respektieren wir das. Eine email-Adresse muss nicht heißen vorname.name@abc.de, sondern kann auch anonym@abc.de heißen. Die Einrichtung einer solchen anonymen Adresse ist jederzeit über die zahlreichen Anbieter möglich.

Für die Redaktion ist wichtig, dass wir mit den Kommentatoren in Kontakt treten können- das geht nur über eine funktionierende Adresse.)

Wenn Sie zum ersten Mal einen Kommentar schreiben, muss der Administrator (Verwalter des Blogs) diesen frei geben. Danach erkennt das System ihren Namen und ihr Kommentar erscheint sofort.

Sie können auch auf Kommentare antworten, das allerdings nur bis zur 4. Ebene. Wir ziehen hier einen Schlussstrich, weil es sonst zu unübersichtlich wird.

Links in Kommentaren können gesetzt werden – allerdings gibt die Redaktion diese frei. Links, die als Werbung auf andere Seiten verweisen, sind nicht erlaubt.

Beachten Sie, dass das hier kein rechtsfreier Raum ist und halten Sie sich an die Regeln des Anstands!
Dazu gehört:

  • Privat ist privat und bleibt privat.
  • Keine persönlichen Beleidungen über andere Kommentatoren oder sonstige Personen.
  • Keine Schmäh- und andere Ausdrücke. Denken Sie daran, dass Sie für ihre Kommentare verantwortlich sind und belangt werden können.
  • Keine Anschuldigungen irgendwelcher Art, sofern diese nicht öffentlich bekannt und/oder belegt sind.
  • Ein Kommentar hat einen oder mehrere Gedanken, einen Aufbau und einen Inhalt. Nichtssagende Kurzkommentare werden im Zweifel sofort gelöscht.
  • Serienkommentare sollten vermieden werden: Das heißt, wenn ein Kommentator zu mehreren Texten hintereinander nur “Gedanken” abfeuert, werden wir die “Schnellschüsse” aussortieren.
  • (Neu: 15. September 2009) Strikt verboten sind alle Formen von gezielter politischer Agitation, PR-Botschaften, Werbung oder Lobbyismus jeglicher Art (also auch für die “gute Sache”).

Leider müssen wir diesen Hinweis geben, besser wäre es, es würden sich alle an die Regeln halten:

Der Betreiber dieses blogs behält sich jederzeit vor, Beiträge in Teilen zu bearbeiten oder ganz zu löschen, sofern jemand gegen die Regeln verstößt.

(Neu: 15. September 2009) Unser Verhalten kann kommentiert werden, allerdings im zulässigen Maße: Der 5. Kommentar und alle weiteren, die die schlimme Zensur hier anmahnen, veröffentlichen wir nicht mehr. Weil Falsches durch Wiederholung auch nicht richtiger wird.

Wenn es zur Veränderung von Texten kommt, haben wir dafür gute Gründe, die wir auch transparent vorlegen -sofern nötig.

Wir alle müssen üben, deswegen werden “erstmalige” und “kleinere” Verstöße mit einer “gelben Karte” geahndet. Das bedeutetet einen Aufruf, sich an die Regeln zu halten. Sollte dem nicht so sein, wird der entsprechende Kommentator gesperrt.

Wenn Sie einen eigenen Beitrag im heddesheimblog veröffentlichen wollen, schreiben Sie an:

redaktion (at) heddesheimblog.de

Einen schönen Tag wünscht

Das heddesheimblog

Moderation von Kommentaren

Die Moderation liegt bei der Redaktion. Für uns steht fest: Kritische Diskussionen sind erwünscht, persönliche Beleidigungen hingegen werden entfernt. Wie wir moderieren steht in der Netiquette.

  • Tom

    Anbei ein Link zur einer Pressemeldung der dpa von heute:

    Thema: Frankfurt/Main (dpa) – Stillgelegte Lastwagen und arbeitslose Fahrer: Das deutsche Transsportgewerbe steckt nach Einschätzung des Bundesverbandes Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL) in der schlimmsten Krise der Nachkriegszeit.

    Was bedeutet dies für die Firma Pfenning?
    Hier gibt es zwei Möglichkeiten: entweder wird die Spedition expandieren, da bleibt die Frage wo?…
    oder: die Spedition wird sich verkleinern, dann bleibt die Frage wo?….
    Hier sind ganz offensichtlich noch mehr Fragen offen.

    Ebenfalls gänzlich unerwähnt blieb, so weit ich dies bisher lesen konnte, dass die Straßen- und Verkehrsplanung einige wesentlich Punkte ganz offen lies:
    in Ladenburg wird seit langem eine Brücke über den Neckar geplant. Hier wird der Verkehr diese Strecke nutzen, auch über Heddesheim. Eine der Routen ist aus Viernheim kommend über Muckensturm-Heddesheim-Ladenburg ….
    Verkehrsleitplanung im großen findet auch hier nicht statt, es fehlt der Antrag auf Errichtung der Umgehungsstraße (Ring) mit dem üblichen Prozedere und so weiter und so weiter….
    Noch mehr offene Fragen: vorerst NEIN zu Pfenning…

  • http://dark@bsvweb.de Dark

    Dem wäre noch folgendes hinzuzufügen :
    in zunehmendem Maße nutzen Lkw mit weit über über 7,5 Tonnen die sowieso schon immer mehr zugeparkten Durchgangsstraßen von Heddesheim , um entweder abzukürzen oder um Autobahnmaut zu sparen, obwohl dies ausser für Anlieger und Zulieferer verboten ist, was auch an den Ortseingängen entsprechend ausgeschildert ist.
    Es kommt sehr oft zu Stau-Situationen im Ort daß ein Linien- oder Schulbus nicht mehr durchkommt, weil ihm ein Sattelzug entgegenkommt, der eigentlich im Ort nichts zu suchen hat oder Fahrradfahrer durch schwere Lkw´s in lebensgefährliche Situationen gebracht werden.
    Der Bau einer neuen Neckarbrücke wird dies noch verschlimmern, auch die Ansiedlung von Pfenning in Heddesheim wird diese Problematik meiner Meinung nach noch erheblich verstärken, auch wenn Pfenning dies von vornherein ausschließt.
    Ich würde mir wünschen, daß hier diesbezüglich vermehrt Polizeikontrollen durchgeführt würden, um dem entgegenzuwirken, auch wenn ich weiß, daß die immer dünner werdende Personaldecke der Polizei dies kaum zuläßt .
    Die Mißachtung der Durchfahrtsverbotsschilder wird laut StVo mit einem Bußgeld von mindestens 20 Euro belegt.
    Muß erst jemand zu Tode kommen bevor hier etwas rigoroser durchgegrifen wird ?