Montag, 20. Mai 2013

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Der gläserne Gemeinderat: Brief ist angekommen

Guten Tag,

wie versprochen kam der Brief vom Rathaus mit der Erklärung, ob man die Wahl annimmt und wenn nicht, warum nicht.

Das Kreuz wurde bei “Ich nehmen die Wahl zum Gemeinderat an” gemacht.

——–

Und noch ein Brief vom Bürgermeister ist gekommen.

Darin steht, dass die Firma IFOK darum bittet, Termine für ein Gespräch zu vereinbaren. Und, dass IFOk neutral ist. Und, dass das Gespräch eine Stunde dauert. Und dass es im Juni stattfinden soll, damit “wir zeitnah in den Dialog einsteigen” können.

Das ist eigentlich schon bekannt.

Aber vielleicht wollte der Bürgermeister netterweise einfach nur daran erinnern. Und noch mitteilen, dass auf Wunsch die Gespräche “anonym” behandelt werden.

Meines muss niemand anonym behandeln, aber ich hätte gerne die Abschrift.
In Heddesheim ist mir persönlich nämlich viel zu viel “anonym”. Was ich zu sagen habe, sage ich.
Hinterzimmergespräche erzeugen auch immer Hintergedanken.

Eine gute Zeit wünscht

Ihr Hardy Prothmann

Moderation von Kommentaren

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  • gh

    Glauben Sie, es kommt auf Dauer bei den Leuten gut an, wenn Sie der Robin Hood von Heddesheim sind? Irgendwann werden sie sich nach Normalität sehnen… Tolles Image, das Sie sich da aufbauen. Der gläserne Gemeinderat. Mal sehen, ob das Glas irgendwann zerbricht.

  • ich sag jo nix ich meen jo blos

    Herr heddesheimblog, der Vergleich mit dem Glas ist schun ein bissel unglücklich gewählt, des habe ich mir auch schun gedacht. Weil, wenn man da durch guckt ist Glas innen ? Sie ja doch aber net. Und so zerbrechlich und empfindlich wie Glas kann man im Gemeinderat auch nicht sein. Erinnern Sie sich an die letzte Gemeinderatssitzung, nicht das Sie uns aufgeben.

  • Manuela

    Guten Morgen.
    Ich finde es gut, dass es endlich mal jemanden gibt, der die Bürger Heddesheims informiert. Was ist daran eigentlich auszusetzen? Warum soll das eigentlich nicht gut ankommen? “Gute” Ideen können nicht nur von anderen kommen.
    Und das Herr Prothmann sich als Robin Hood von Heddesheim bezeichnet, kommt ja nur von einigen Leuten, die zu feige sind ihren richtigen Namen zu nennen. Wieso eigentlich?

  • ich sag jo nix ich meen jo blos

    Guten Morgen Frau Manuela,

    ich hab jetzt lang über Ihren Beitrag simliert und glaube ich weiss jetzt was mich stört. Des mit den Informationen ist schun gut aber der Herr heddesheimblog kommentiert des dann immer schun oder ordnet des für mich ein. Und genau des will ich selber machen. Ich will die Wahlergebnisse lesen und dann mir meine Gedanken machen. Und net das jemand mir sagt wie ich mir des zu erklären habe.

    Aber Sie sehen, Frau Manuela, ich denk drüber nach und Sie waren mir jetzt eine Hilfe, des rauszufinden.

    Danke und nix für ungut.

    • Manuela

      Hallo i.s.j.n.i.m.j.b.! (nix fer ugut fer die abkerzung – konn a platt).

      Ich habe bisher nie das Gefühl gehabt, von Herrn “Heddesheimblog” meine Gedanken in irgendeine Richtung gelenkt zu bekommen. Hier im “gläsernen Rat” geht es ja ausschließlich um seine Eindrücke. Oder habe ich da etwas falsch verstanden? Das glaube ich nicht. Und mein Beitrag bezgl. Informationen war auf diese Seite bezogen.
      Awwa, wenn isch ihne helfe konnt, hot misch des gfraht. nix fer ugut, gell.

  • kompakter

    Hallo,

    ich stimme da der Manuela zu. Ich finde es gut, wenn das heddesheimblog Sachen einordnet. Vor allem macht es das deutlich, ich kapiers jedenfalls immer, wenn was im text subjektiv ist.
    Und das stört mich nicht, mir meine Gedanken zu machen, sondern im Gegenteil bin ich dann vielleicht derselben Meinung oder hab was, an dem ich meine Gedanken reiben kann und denks vielelicht anders.
    Und ich finde auch, dass ich hier richtig gut informiert werde, weil die Themen von vielen Seiten beleuchtet werden. Und richitg spitze finde ich die experten-interviews mit Leuten, die weit weg von Heddesheim sind und überhaupt kein inteeresse haben, hier irgenwen “zu manipulieren”, sondern einfach sagen, was sie wissen und denken.

  • ich sag jo nix ich meen jo blos

    Sehen Sie, des ist ein Beispiel für Demokratie. Der eine mags, dem anderen ists zuviel. Und des ist gut so.
    Wissens Sie, mir alte, mir glauben noch gerne was geschrieben steht und deswegen muss man damit vorsichtig umgehen.
    Ich finde, dass hier manchesmal die Leut angegangen werden, des täte man so auf der Strasse nicht tun. Und mir haben halt noch gelernt, dass man net arglos über Leut spricht, weil man mit Worte soviel anrichten kann. Und wenn dann jemand verletzt ist, dann kann man des garnicht mehr zurücknehmen und des kann doch keiner wollen.
    Ich habe schun festgestellt, dass viele, von denen die ich im Ort treffe, sich freuen dass getratscht wird, aber, dass eigentlich keiner will, dass hinterher jemand beschädigt wird. Des geht aber halt net.
    Wenn man die Wurst essen will, dann muss die Sau auch geschlachtet werden, da geht nix dran vorbei. Und dann muss man aufpassen, weil jeder die Wurst kauft, aber keiner den Schlachter leiden kann.

    Nix für ungut, aber des hier kann auch Schaden anrichten, des muss uns klar sein.

  • ich sag jo nix ich meen jo blos

    Guten Tag Herr Heddesheimblog,

    also die Texte die ich über des unterstrichene gefunden habe, habe ich jetzt alle gelesen, aber warum Sie mir des als Antwort geben, habe ich nicht kapiert.
    Des Einzige, was ich bei der Fundstelle im Mannheimer Morgen verstanden habe ist, dass Sie des mit dem Einordnen auch nicht wollen.
    Ach und das Sie niemand verletzten wollen und es ihnen leid tut wenns halt doch passiert, die Leut aber dann auf Sie zukommen können und des richtig stellen können.
    Machen die des dann oder sind die halt beleidigt und reden nix mehr mit Ihnen? In meinem Leben ist des nähmlich so, da reden die Leut dann nix mehr und wenn man sie gut kennt, weiss man, ah die sind sauer, da muss ich mal nachfragen. Machmal bringt mann es dann wieder hin, aber oft klappts auch garnicht mehr, dann wars des mit der Freundschaft.

    Meinen Sie das?